Netzwerk-Firewalls für Datenbanken sind nicht genug

Absicherung von Datenbanken

Bereitgestellt von: Intel Deutschland GmbH / McAfee GmbH

Datenbanken sind Speicherorte für die wertvollsten Datenressourcen von Unternehmen. Dennoch sind sie in vielen Unternehmen heute schlecht geschützt.

Die übliche Vorgehensweise von Unternehmen besteht darin, das Unternehmen auf Netzwerkebene zu schützen und zu hoffen, dass es gut geht. Diese Strategie wäre vernünftig, wenn alle Bedrohungen von außen kämen. Von CERT jedes Jahr durchgeführte Studien besagen jedoch, dass bis zu 50% der Datenschutzverstöße von innen erfolgen. Tatsächlich verwenden viele Unternehmen deshalb eine zweite Schutzstufe aus Einzellösungen, die Datenbanken schützen. Und auch wenn dies ein oberflächliches Gefühl von Sicherheit vermittelt, ist es kaum eine zuverlässige Methode, ein Unternehmen zu schützen. Einzellösungen haben inhärente Beschränkungen. Zunächst einmal sind viele von ihnen anbieter- oder funktionsspezifisch. Selbst nach der vollständigen Implementierung von Datenbank-Einzelprodukten haben Unternehmen Schwierigkeiten, Daten mehrerer Einzelprodukte zu erfassen und zu korrelieren. Sind Datenbanken mehrerer Anbieter über das Unternehmen verteilt, wissen Unternehmen häufig nicht einmal, dass sie über eine bestimmte Datenbank verfügen, und die Abdeckung ist bestenfalls punktuell.

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Publiziert: 01.02.12 | Intel Deutschland GmbH / McAfee GmbH

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