Software

Die neue Stealth-Crimeware

Bereitgestellt von: Intel Deutschland GmbH / McAfee GmbH

Stealth-Techniken ermöglichen Malware das Eindringen in anfällige Endgeräte aller Branchen, Behörden und Organisationen.

Wenn sich Malware in einem System einnistet, können Angreifer auf Datenressourcen und Rechenleistung zugreifen oder aus dem Verborgenen Spionage betreiben. Von einem kompromittierten System aus können Angreifer das Netzwerk unterwandern und dort nach Schwachstellen und Datenressourcen suchen.
Einer der wichtigsten Aspekte bei Stealth-Malware ist die Tatsache, dass sie tatsächlich Besitz über den übernommenen Computer ergreifen. Mithilfe von Rootkits, die auf Benutzer-, Kernel- und Firmware-Ebene agieren, kann sich Malware verstecken, replizieren, vor dem Überschreiben eigener Daten schützen sowie Virenschutzprogramme und andere Verteidigungsmaßnahmen ausschalten. Da die Angreifer die Systeme kontrollieren, können sie mithilfe von Stealth-Techniken das Risiko der Entdeckung reduzieren. Crimeware kann den Einfluss des Systemnutzers minimieren, Datenaustausch über das LAN verschleiern, sich selbst entfernen, neu installieren und über das Internet aktualisieren sowie von Rechner zu Rechner und wieder zurück bewegen. Wenn der Code in den Computer gelangt, scheint er unschuldig. Anschließend ruht er und wartet auf den richtigen Zeitpunkt, um schädliche Daten herunterzuladen und das System zu beschädigen.
Noch verheerender ist wahrscheinlich die Tatsache, dass sich Rootkits selbst regenerieren können, indem sie sich nach der Säuberung des Systems aus einem Versteck heraus neu installieren und damit die Dauer der Systemkompromittierung verlängern.

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Publiziert: 01.02.12 | Intel Deutschland GmbH / McAfee GmbH

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