Kostenloser Cloudspeicher von Google

Ein erster Blick auf Google Drive

| Autor / Redakteur: Thomas Joos / Peter Schmitz

Googles Antwort auf Dropbox, SkyDrive und iCloud heißt Google Drive. Clients für Smartphones, Tablets, PC und Mac, sowie volle Integration in Chrome und Google Docs sollen den Erfolg bringen.
Googles Antwort auf Dropbox, SkyDrive und iCloud heißt Google Drive. Clients für Smartphones, Tablets, PC und Mac, sowie volle Integration in Chrome und Google Docs sollen den Erfolg bringen.

Mit Google Drive bietet Google einen Cloudspeicher-Dienst an, der ähnlich funktioniert wie Microsofts SkyDrive, Apples iCloud oder Dropbox. Wir werfen einen ersten Blick auf den neuen Dienst und die Sicherheitsaspekte.

Ab sofort steht Google Drive (https://drive.google.com/) für Anwender zur Verfügung. Allerdings haben noch nicht alle Benutzer Zugriff. Die Freischaltung erfolgt in Wellen. Nach dem Start erhält jeder Anwender 5 GB kostenlosen Speicher. Bisher waren mit Google Docs nur 1 GB erlaubt. Natürlich ist eine kostenpflichtige Erweiterung möglich.

Mit 5 GB bietet Google mehr kostenlosen Speicherplatz als Dropbox mit 2 GB, aber weniger als Microsoft mit 25 GB/ 7 GB und gleich viel wie Apple mit 5 GB. Alle Anbieter ermöglichen eine kostenpflichtige Erweiterung des Speichers (Übersichtsgrafik siehe Bilderstrecke).

Google legt großen Wert auf die Synchronisierung der Daten. Ändern Anwender ein gespeichertes Dokument in Google Drive auf einem der angebundenen Endgeräte ab, synchronisiert die App die Datei automatisch. So verfügen alle angebundenen Endgeräte über die aktuelle Version des Dokumentes, Bildes oder des Videos. Google Drive bindet sich außerdem an Google Docs an und ersetzt Zugriffstools. Verfügen Anwender über ein Google Docs-Konto, integriert Google Drive automatisch alle vorhandenen Dokumente.

Neben verschiedenen Apps für Smartphones, Linux, Windows und Mac, ist auch der Zugriff über Browser möglich.

Der Desktop-Client funktioniert wie Dropbox und andere Tools. Speichern Anwender eine Datei im angelegten Ordner, synchronisiert Google Drive diese automatisch mit dem Online-Speicher. Bei der Anmeldung berücksichtigt der Google Drive Client auch den Login mittels Zwei-Faktor-Authentifizierung.

Die Anzeige ist ähnlich zu Dropbox. Anwender müssen sich hier nicht großartig umgewöhnen. Der Vorteil der Speicherung von Daten in der Cloud liegt vor allem im mobilen Bereich. Anstatt Dokumente auf Notebooks oder Tablets zu speichern, legen Anwender die Daten in der Cloud ab. Geht ein Endgerät kaputt oder wird gestohlen, sind die Daten weiterhin verfügbar und sind nicht verloren.

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