SecurEnvoy spart Gewicht bei Weltumrundung

Extremsportler radelt mit Zwei-Faktor-Authentifizierung um die Welt

| Redakteur: Peter Schmitz

Auf seiner Weltumrundung per Fahrrad bloggt Extremsportler James Ketchell von Unterwegs. Er schützt seinen Login mit der tokenlosen Zwei-Faktor-Authentifizierung SecurAccess und spart sich damit unnötigen Ballast.
Auf seiner Weltumrundung per Fahrrad bloggt Extremsportler James Ketchell von Unterwegs. Er schützt seinen Login mit der tokenlosen Zwei-Faktor-Authentifizierung SecurAccess und spart sich damit unnötigen Ballast. (Bild: VBM)

Extremsportler James Ketchell aus Großbritannien fährt allein mit dem Fahrrad um die Welt. Unterwegs bloggt er über seine Erlebnisse und schützt seinen Zugang dabei mit der von seinem Sponsor SecurEnvoy bereitgestellten, token- und damit gewichtslosen Zwei-Faktor-Authentifizierungslösung SecurAccess.

Am 30. Juni ging es für James Ketchell, den Extremsportler aus Großbritannien los. Er startete allein mit dem Fahrrad zu einer Weltreise, die nach einem halben Jahr und etwa 29.000 Kilometern enden wird. Seine Fahrt führt ihn von Greenwich in der Nähe Londons aus derzeit durch Europa, darunter auch durch Deutschland. Durchschnittlich wird er 160 Kilometer am Tag zurücklegen.

Unterwegs durch so viele verschiedene Länder und Städte macht er immer wieder kurz halt, um sich mit seinem iPhone auf seine Webseite einzuloggen und seine Fans und die Unterstützer seiner Charity-Tätigkeiten auf dem Laufenden zu halten. Über seinen Blog berichtet er über einzelne Stationen seiner Reise und seine Eindrücke während der Fahrt, dabei macht er pro Tag mehrere Fotos, die er dann in seiner Gallery hoch lädt. Damit er sich sicher und zuverlässig remote anmelden kann, egal wo er gerade ist und egal was er gerade macht, nutzt er die vom Sponsor SecurEnvoy bereitgestellte tokenlose Zwei-Faktor Authentifizierungslösung SecurAccess. Dies wird besonders in abgelegenen Orten mit geringer Netzabdeckung wie z.B. in Indien, Australien und den USA wichtig werden.

Robert Korherr, CEO von ProSoft und Daniel Luszczyk Mitarbeiter Vertrieb bei ProSoft begrüßen den Extremsportler James Ketchell (vlnr) bei seiner Ankunft in München.
Robert Korherr, CEO von ProSoft und Daniel Luszczyk Mitarbeiter Vertrieb bei ProSoft begrüßen den Extremsportler James Ketchell (vlnr) bei seiner Ankunft in München. (Bild: ProSoft)

Wichtigster Vorteil der Lösung ist die Möglichkeit, gleich mehrere Verfahren für die Authentifizierung einsetzen zu können. Unnützer Ballast in Form eines zusätzlichen Hardware Tokens wird dazu nicht benötigt. Neben SMS können auch E-Mail, eine Soft-Token App oder ein Voice Call-Back gewählt werden. Eine für Ketchell sicherlich einfache und überall funktionierende Methode, die Soft-Token App läuft auf allen im Markt erhältlichen mobilen Betriebssystemen wie iOS, Android sowie Windows Phone 8 und bietet neben hoher Flexibilität auch hohe Sicherheit. Da er auf seinem Trip häufig eher eine schlechte oder keine GSM-Netzabdeckung haben wird, vor allem, wenn er durch Asien fährt, kann er mit dem Self-Management seine bevorzugte Authentifizierungsmethode selbst wählen, je nachdem, was besser funktioniert. Sicher sind alle Verfahren, da die Passcodes FIPS 140-2 konform generiert und alle Daten mit 256-Bit AES sicher verschlüsselt werden.

Dabei wird auf sein iPhone über die verschiedenen Medien ein One-Time-Passcode (OTP) geschickt bzw. über die Soft Token App direkt dort generiert, der immer nur für einen Anmeldevorgang also sessionbasiert genutzt werden kann. Diesen zweiten Faktor nutzt er für die sichere Einwahl auf seinen Blog.

Ketchell ist ein erfahrener Extremsportler, der bereits 2011 den Himalaya bestieg und 2010 allein quer durch den Atlantik von La Gomera nach Aruba ruderte. Wer über seine Weltreise auf dem Laufenden bleiben will, kann das über Twitter und über seinen Blog tun.

Gerne können auch Leser zu Unterstützern für die Elifar Foundation werden, in der sich Freiwillige um behinderte Kinder kümmern. Ketchell besucht auf seiner Reise auch eine ganze Reihe von Schulen und Pfadfindern, mit denen er über seine Abenteurer spricht und wie man seine Ängste überwindet.

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