Workshop: Einrichten der Netgear UTM25

Netgear UTM-Appliance für SMB schnell und einfach konfigurieren

20.12.2010 | Autor / Redakteur: Götz Güttich / Peter Schmitz

Die UTM25 Appliance von Netgear soll vor allem die Netze kleiner und mittelständischer Unternehmen (SMB) vor Malware und Angriffen schützen. Unser Workshop zeigt wie man sie konfiguriert.

Die Netgear UTM25 ist eine kompakte Unified-Threat-Management-Appliance für kleine Unternehmen. In diesem Workshop zeigen wir Ihnen, welche Arbeitsschritte erforderlich sind, um die UTM25 in Betrieb zu nehmen. Darüber hinaus führen demonstrieren wir, wie sich Firewall-Regeln anlegen lassen und wie die Konfiguration des Virenschutzes für Mail-Übertragungen funktioniert. Außerdem haben wir ein interessantes Video-Tutorial zum Workshop gedreht, das die Tipps im Detail zeigt.

Um die UTM25 in Betrieb zu nehmen, reicht es, wenn Sie die Appliance über den ersten LAN-Port mit dem LAN verbinden und mit dem ersten WAN-Port eine Verbindung mit dem WAN herstellen (insgesamt verfügt die Appliance über vier LAN- und zwei WAN-Ports). Fahren Sie das Gerät jetzt hoch und stellen Sie via Browser von einem Konfigurationsclient aus eine Verbindung mit der Standard-URL des Produkts (https://192.168.1.1) her. Daraufhin landen Sie auf einem Login-Screen, bei dem Sie sich mit den Standardcredentials „admin“ und „password“ anmelden können.

Um nach dem erfolgten Login die Erstkonfiguration durchzuführen, wählen Sie nun rechts oben den Menüpunkt „Wizards“ und rufen dann den „Setup-Wizard“ auf. Dieser Assistent wird Ihnen dabei helfen, die wichtigsten Parameter zur Inbetriebnahme der Lösung zu vergeben. Da der Leistungsumfang der UTM25 deutlich über die von dem Wizard abgefragten Punkte hinausgeht, ist es aber unumgänglich, die Konfiguration nach dem Abschluss des Assistenten noch manuell anzupassen.

Erstkonfiguration

Bevor wir weitegehende Konfigurationsschritte unternehmen, wenden wir uns jetzt aber zunächst dem genannten Setup-Wizard zu. Sobald dieser aufgerufen wurde, fragt er Sie nach der Konfiguration des LAN-Anschlusses mit IP-Adresse und Netmask. Darüber hinaus möchte er wissen, ob er dem LAN einen DHCP-Server zur Verfügung stellen soll oder ob ein Betriebsmodus als DHCP-Relay gewünscht wird. Zusätzlich ist es möglich, LDAP-Informationen in das System zu integrieren. Eine Aktivierungsoption für einen DNS-Proxy schließt die LAN-Konfiguration ab.

Im nächsten Schritt fragt der Assistent nach den WAN-Verbindungsdaten. Hier können Sie – je nach der Konfiguration Ihres Internetproviders - PPPoE- oder PPTP-Connections einrichten oder auch dynamische oder statische WAN-IP-Adressen verwenden. Die zu verwendenden DNS-Server lassen sich ebenfalls direkt angeben oder dynamisch vom Provider zuweisen.

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