Identity & Access Management

Perspektivenwechsel: IAM aus Business-Sicht

Bereitgestellt von: RSA, The Security Division of EMC²

Bereits seit Jahren sind sich IT-Sicherheits-Verantwortliche und die jeweiligen Abteilungsleiter einig, dass Identity- und Access Management am besten durch Geschäfts-Anforderungen definiert werden sollte – denn schließlich wissen die Abteilungsleiter oftmals am besten, wer Zugriff auf was haben sollte.

Im Geschäftsalltag wird dieser „Business-Kontext“ jedoch allzu oft ignoriert, wie das jetzt verfügbare Whitepaper aufzeigt. Viele Lösungen sind hochtechnisch und IT-fokussiert, sodass einzelne Berechtigungen und Verantwortlichkeiten nicht effizient und betriebswirtschaftlich sinnvoll abgebildet werden können. Dieser erwähnte Business-Kontext ist die Summe aller Informationen, die das Unternehmen über die einzelnen Nutzer hat; angefangen bei Verantwortlichkeiten, benötigen Berechtigungen und Anwendungen bis hin zu typischem Nutzerverhalten oder individuellen Anforderungen und Präferenzen. Und dieses Wissen liegt in den meisten Fällen bei der Abteilungs- oder Bereichsleitung und nicht in der IT-(Security)-Abteilung – eine Tatsache, die Sie sich zu Nutzen machen sollten.

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Publiziert: 16.02.15 | RSA, The Security Division of EMC²

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RSA, The Security Division of EMC²

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