Fallstudie: Tecan Group Ltd.

Sicherheit für Endgeräte bei hohen Ansprüchen

Bereitgestellt von: Symantec (Deutschland) GmbH / Symantec Deutschland GmbH

Der Life-Science-Zulieferer Tecan kämpfte mit Insellösungen in seinen weltweit verstreuten Niederlassungen. Hier erfahren Sie, wie der IT-Verantwortliche alle Fäden in die Hand bekommen hat.

Die Tecan Group Ltd. mit Sitz in Männedorf am Zürichsee entwickelt, produziert und vertreibt Geräte und Anlagen zur Automatisierung von Laborarbeiten. Das Vertriebs- und Servicenetz umspannt 52 Länder. Tecan liefert seine Präzisionsgeräte ausschließlich an hochkarätige Kunden mit hohem Sicherheitsanspruch, beispielsweise Pharma- und Biotechnologie-Unternehmen oder an diagnostische Laboratorien.

Bei Tecan wünschte man nicht nur absolut zuverlässigen Endgeräteschutz. Bislang arbeiteten die rund 1.000 User in den Niederlassungen mit Insellösungen, die hohen Aufwand verursachten. Die neue Sicherheitslösung sollte deshalb auch weltweit in den 15 Niederlassungen der Tecan einsetzbar und zugleich zentral zu steuern sein.

Ausschlaggebend für die Entscheidung für Endpoint Protection 11.0 von Symantec war letztlich die Möglichkeit, den Administratoren rollenbasierte Zugriffe zu gewähren. Jetzt erlaubt der IT-Verantwortliche den regionalen Administratoren den Zugriff für deren jeweiligen Verantwortungsbereich und kann zugleich von der Zentrale aus einen Blick auf das Ganze werfen. Details zur Einführung erfahren Sie in diesem Whitepaper.

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Publiziert: 01.10.09 | Symantec (Deutschland) GmbH / Symantec Deutschland GmbH

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