Cyberkriminelle und mobile Malware

Smartphones in Gefahr

| Autor / Redakteur: Timm Hendrich / Peter Schmitz

Speziell mit einem Android Smartphone ist man zunehmend 24 Stunden am Tag, an sieben Tagen die Woche eine potenzielle Zielscheibe für Cyber-Kriminelle.
Speziell mit einem Android Smartphone ist man zunehmend 24 Stunden am Tag, an sieben Tagen die Woche eine potenzielle Zielscheibe für Cyber-Kriminelle. (Bild: VBM)

Mobile Endgeräte sind beim Endverbraucher höchst beliebt und begehrt. Die Nutzer lechzen nach Informationen zu neuen Smartphones wie dem Samsung Galaxy S5 oder iPhone 6 und werden immer öfter Ziel von Angriffen und Malware.

Im Jahr 2013 wurden zum ersten Mal weltweit mehr Smartphones als „normale“ Handys verkauft. Der Markt ist riesig und wird von Android und Apples iOS dominiert. Millionen und Abermillionen von mobilen Endgeräten sind mittlerweile weltweit im Umlauf. Egal ob Smartphone oder Tablet die Möglichkeit ständig mobil online zu sein und alles zu tun, was man früher nur am heimischen Computer erledigen konnte, ist für viele Menschen praktisch und komfortabel zugleich.

Egal ob Bankgeschäft, Kreditkartenabrechnung, Visaantrag oder Shoppingtour - alles kann vom kleinen, praktischen, mobilen Endgerät aus erledigt werden. Sämtliche Daten vom Personalausweis bis hin zur Kreditkarte sind häufig auf den kleinen praktischen Helfern gespeichert, um sie in U-Bahn, Bus oder Café abrufbereit parat zu haben. Nutzer sind mit diesen Geräten zudem 24 Stunden am Tag online.

Wann haben sie ihr Smartphone zum letzten Mal ausgeschaltet? Sie sind sich nicht ganz sicher, richtig? Warum sollte man das auch tun? Der stationäre Desktop Computer benötigte täglich einen Neustart und wurde jeden Abend heruntergefahren.

Mit dem Smartphone ist man 24 Stunden am Tag, an sieben Tagen die Woche eine potenzielle Zielscheibe für Cyberkriminelle. Zudem sind mittlerweile alle Daten, auf die es die Cyberkriminellen abgesehen haben, auch auf Smartphone oder Tablet gespeichert. Darüber hinaus gehen wir mit den mobilen Geräten auch dort online, wo die Geräte höchst angreifbar sind (z.B. an öffentlichen Netzwerken in Cafés, Shoppingcentern oder Hotels).

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