Indentitätsinformation

Verbesserung von Risikotransparenz und Sicherheitslage

Bereitgestellt von: RSA, The Security Division of EMC²

Sich ändernde behördliche Auflagen, größere Angriffsflächen und der Bedarf effizienterer Zugriffsbereitstellung setzen viele Unternehmen unter Druck, ihre Risikoaussetzung insgesamt zu verringern.

Die Grundlage für Risikomanagementprogramme beruht immer auf der Fähigkeit, Risiken unternehmensweit konsistent zu überwachen, zu identifizieren, zu bewerten und entsprechend zu behandeln.

Die Systeme und Prozesse, die das IAM-Team (Identity and Access Management) verwendet, können Risiken im Zusammenhang mit der Einhaltung behördlicher und unternehmensinterner Vorschriften und Sicherheits-Incidents reduzieren. Im Hinblick auf die Compliance ermöglichen IAM-Systeme und -Prozesse die Attestierung von Zugriffskontrollen, die Zugriffsbeschränkung auf autorisierte Benutzer und das Zugriffsmanagement auf Grundlage der Rolle im Unternehmen. Zudem unterstützen diese Systeme Sicherheitsanalysten mit Identitätskontext und -informationen bei der Beantwortung von Fragen rund um die Angemessenheit von Benutzerzugriff bei Ermittlungsprozessen.

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Publiziert: 13.07.16 | RSA, The Security Division of EMC²

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