Industrie 4.0

Vernetzung braucht IT-Sicherheit

Bereitgestellt von: LANCOM Systems GmbH

Konkret bedeutet Industrie 4.0, dass Maschinen, Produktionsanlagen, ERP-Systeme, Produkte usw. informationstechnologisch vernetzt werden.

Im Kontext von Industrie 4.0 sind Probleme wie ungesichert aus dem Internet erreichbare Steuerungsanlagen, die in letzter Zeit vermehrt publik wurden, Anzeichen für den Nachholbedarf, der bei der Absicherung von IT-Infrastruktur noch besteht.

Die Absicherung der IT-Infrastruktur verlangt nach einer IT-Strategie, die schon bei der Anschaffung von Hard- und Software ansetzt. Dadurch wird „Security by Design“ angestrebt und der Bedarf an additiven Sicherheitsmaßnahmen, die die Infrastruktur erst im Nachhinein absichert, verringert. Die IT-Sicherheitsstrategie eines Unternehmens sollte neben als passiv einzustufenden Maßnahmen
(z. B. Warten auf Sicherheitsaktualisierungen eines Herstellers) und aktiv-reaktiven Maßnahmen, wie Scans nach Schadsoftware auf potenziell befallenen Systemen, auch proaktiv-präventive Maßnahmen
zur Absicherung der IT-Infrastruktur umfassen. Dazu gehört z. B., schon bei der Anschaffung auf zertifizierte Hardware zu achten, die anerkannten Sicherheitsstandards entspricht.

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Publiziert: 01.04.14 | LANCOM Systems GmbH

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