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GFI MailSecurity 2011 Antivirus für Mail mit Sandbox-Funktion und mehreren Scan-Engines

| Redakteur: Stephan Augsten

Eine neue Version von GFI MailSecurity soll kleine und mittlere Unternehmen noch besser vor Schadcode-Infektionen per E-Mail schützen. Die Mail-Antivirus-Lösung startet beispielsweise verdächtigen Code in einer Sandbox-Umgebung und setzt beim Malware-Scan auf mehrere Engines.

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Das Dashboard von GFI MailSecurity 2011 soll mehr Kontrolle über das Scanning-System bieten.
Das Dashboard von GFI MailSecurity 2011 soll mehr Kontrolle über das Scanning-System bieten.
( Archiv: Vogel Business Media )

In der Sicherheitslösung GFI MailSecurity 2011 kommt künftig die Sandbox-Technologie des Antivirus-Spezialisten Norman AV zum Einsatz. In der gesicherten Umgebung wird bei Bedarf verdächtiger Code ausgeführt, um seine Aktivitäten zu analysieren.

Auf diesem Weg soll GFI MailSecurity 2011 auch bislang unbekannte Schadprogramme entlarven und entfernen. Um darüber hinaus noch schneller auf potenzielle Bedrohungen zu reagieren, werden zum Scan eingehender E-Mails mehrere Engines eingesetzt.

Optional lässt sich die Lösung auch um die Engine des Antivirus-Spezialisten AVG erweitern. Dadurch ist laut GFI gewährleistet, dass das Link-Scanner-Modul eingebettete E-Mail-Links erkennt, die auf Malware verweisen.

Weitere Verbesserungen kündigt der Hersteller bezüglich der Dashborad-Oberfläche an, die mehr Kontrolle über das Scanning-System bieten und einfacher zu bedienen sein soll.

Sämtliche Filter von GFI MailSecurity funktionieren auch innerhalb des Netzwerks, so dass auch der interne E-Mail-Traffic auf mögliche Schadcode-Infektionen geprüft werden kann.

Weitere Informationen und eine Preisliste zu GFI MailSecurity 2011 finden sich auf der englischen Website von GFI Software.

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