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Malwareschutz bei Security-Anbieter phion Auch Security-Firmen brauchen Sicherheit

| Redakteur: Peter Schmitz

Cyber-Kriminelle nehmen Unternehmen immer gezielter ins Visier ihrer Malware-Angriffe. Ungeschützte Unternehmen finden ihre Kundendaten oder Firmengeheimnisse schnell auf dem Schwarzmarkt wieder. Bei einem Hersteller von Security-Lösungen kann ein erfolgreicher Malware-Angriff sogar zum existenzbedrohenden Image-Schaden führen. Umso wichtiger, auf professionelle Lösungen zu setzen und selbst diese noch einmal abzusichern, wie es Firewall-Hersteller phion beim Malware-Schutz macht.

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Auch Security-Anbieter müssen auf das Know-how anderer Security-Experten vertrauen, wie Firewall-Hersteller phion auf den Malwareschutz von Avira.
Auch Security-Anbieter müssen auf das Know-how anderer Security-Experten vertrauen, wie Firewall-Hersteller phion auf den Malwareschutz von Avira.
( Archiv: Vogel Business Media )

Die Zeiten von Viren, Trojanern, Spyware & Co sind noch lange nicht vorbei. Der Lagebericht zur IT-Sicherheit 2009 des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) gibt noch keine Entwarnung vor Cyber-Kriminellen. „Vor allem die immer weiter voran schreitende Professionalisierung der Internetkriminalität bereitet uns Sorge“, sagt BSI-Präsident Dr. Udo Helmbrecht. Zwar finden heute klassische Computerviren praktisch keine Verbreitung mehr, aber die Schadprogramme werden immer komplexer. Besonders im Trend scheinen „Trojanische Pferde“, „Drive-by-Downloads“ oder „Malwareschleudern“.

„Heute geht es den Hackern und Virenschreibern nicht mehr nur um mediale Aufmerksamkeit. Wir hören und lesen ständig von Systemausfällen in Unternehmen aufgrund von Cyber-Kriminalität. Die Täter wollen die Systeme infizieren, sie ohne das Wissen der Nutzer unter Kontrolle bringen und für illegale Aktivitäten missbrauchen“, bestätigt Markus Gursch, VP Customer Service bei phion, die traurige Entwicklung. Hacken ist also kein negatives Hobby mehr, sondern ein florierender Bereich der Schattenwirtschaft.

Im Visier der Kriminellen sind vor allem Unternehmen, die mit ihrer Sicherheitstechnologie nicht auf dem aktuellen Stand sind. IT-Security und insbesondere der Schutz der Unternehmenskommunikation sind von daher Schlüsselkomponenten für jede moderne IT-Architektur. Der österreichische Hersteller phion hat sich deshalb den umfassenden Schutz der Unternehmenskommunikation zu seiner Aufgabe gemacht: Angriffe abwehren, Informationsdiebstahl verhindern und sichere Kommunikation aufrechterhalten.

Seite 2: Auch en Security-Hersteller ist nicht vor Angriffen gefeit

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