Malwareschutz bei Security-Anbieter phion

Auch Security-Firmen brauchen Sicherheit

29.09.2009 | Redakteur: Peter Schmitz

Auch Security-Anbieter müssen auf das Know-how anderer Security-Experten vertrauen, wie Firewall-Hersteller phion auf den Malwareschutz von Avira.
Auch Security-Anbieter müssen auf das Know-how anderer Security-Experten vertrauen, wie Firewall-Hersteller phion auf den Malwareschutz von Avira.

Cyber-Kriminelle nehmen Unternehmen immer gezielter ins Visier ihrer Malware-Angriffe. Ungeschützte Unternehmen finden ihre Kundendaten oder Firmengeheimnisse schnell auf dem Schwarzmarkt wieder. Bei einem Hersteller von Security-Lösungen kann ein erfolgreicher Malware-Angriff sogar zum existenzbedrohenden Image-Schaden führen. Umso wichtiger, auf professionelle Lösungen zu setzen und selbst diese noch einmal abzusichern, wie es Firewall-Hersteller phion beim Malware-Schutz macht.

Die Zeiten von Viren, Trojanern, Spyware & Co sind noch lange nicht vorbei. Der Lagebericht zur IT-Sicherheit 2009 des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) gibt noch keine Entwarnung vor Cyber-Kriminellen. „Vor allem die immer weiter voran schreitende Professionalisierung der Internetkriminalität bereitet uns Sorge“, sagt BSI-Präsident Dr. Udo Helmbrecht. Zwar finden heute klassische Computerviren praktisch keine Verbreitung mehr, aber die Schadprogramme werden immer komplexer. Besonders im Trend scheinen „Trojanische Pferde“, „Drive-by-Downloads“ oder „Malwareschleudern“.

„Heute geht es den Hackern und Virenschreibern nicht mehr nur um mediale Aufmerksamkeit. Wir hören und lesen ständig von Systemausfällen in Unternehmen aufgrund von Cyber-Kriminalität. Die Täter wollen die Systeme infizieren, sie ohne das Wissen der Nutzer unter Kontrolle bringen und für illegale Aktivitäten missbrauchen“, bestätigt Markus Gursch, VP Customer Service bei phion, die traurige Entwicklung. Hacken ist also kein negatives Hobby mehr, sondern ein florierender Bereich der Schattenwirtschaft.

Im Visier der Kriminellen sind vor allem Unternehmen, die mit ihrer Sicherheitstechnologie nicht auf dem aktuellen Stand sind. IT-Security und insbesondere der Schutz der Unternehmenskommunikation sind von daher Schlüsselkomponenten für jede moderne IT-Architektur. Der österreichische Hersteller phion hat sich deshalb den umfassenden Schutz der Unternehmenskommunikation zu seiner Aufgabe gemacht: Angriffe abwehren, Informationsdiebstahl verhindern und sichere Kommunikation aufrechterhalten.

Seite 2: Auch en Security-Hersteller ist nicht vor Angriffen gefeit

Inhalt des Artikels:

Kommentare werden geladen....

Kommentar zu diesem Artikel

Der Kommentar wird durch einen Redakteur geprüft und in Kürze freigeschaltet.

Anonym mitdiskutieren oder einloggen Anmelden

Avatar
Zur Wahrung unserer Interessen speichern wir zusätzlich zu den o.g. Informationen die IP-Adresse. Dies dient ausschließlich dem Zweck, dass Sie als Urheber des Kommentars identifiziert werden können. Rechtliche Grundlage ist die Wahrung berechtigter Interessen gem. Art 6 Abs 1 lit. f) DSGVO.
  1. Avatar
    Avatar
    Bearbeitet von am
    Bearbeitet von am
    1. Avatar
      Avatar
      Bearbeitet von am
      Bearbeitet von am

Kommentare werden geladen....

Kommentar melden

Melden Sie diesen Kommentar, wenn dieser nicht den Richtlinien entspricht.

Kommentar Freigeben

Der untenstehende Text wird an den Kommentator gesendet, falls dieser eine Email-hinterlegt hat.

Freigabe entfernen

Der untenstehende Text wird an den Kommentator gesendet, falls dieser eine Email-hinterlegt hat.

copyright

Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Kontaktieren Sie uns über: support.vogel.de/ (ID: 2041355 / Malware)