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Netzwerk-Schwachstellen mit OpenVAS analysieren, Teil 1 BackTrack und OpenVAS parallel einsetzen

| Autor / Redakteur: Thomas Joos / Stephan Augsten

Wer sich professionell mit der Überprüfung von Schwachstellen im Netzwerk, Servern und Arbeitsstationen auseinandersetzen will, kommt auf Dauer nicht um das Open-Source-Projekt OpenVAS herum. Das Tool kann effizient Netzwerke auf Schwachstellen hin überprüfen. In dieser Artikelreihe zeigen wir den Umgang mit OpenVAS.

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OpenVAS erlaubt es, Schwachstellen im Netzwerk ausfindig zu machen.
OpenVAS erlaubt es, Schwachstellen im Netzwerk ausfindig zu machen.
(Bild: © Silvano Rebai - Fotolia)

OpenVAS ist freie Software und ist unter der der GNU General Public License (GPL) lizenziert. Genau genommen ist OpenVAS eine Sammlung verschiedener Tools, um die Sicherheit in Netzwerken zu testen und zu visualisieren.

Das Programm hat die Aufgabe, mit verschiedenen Tests die Sicherheit im Netzwerk und auf Rechnern zu testen. OpenVAS scannt einzelne PCs oder ganze IP-Bereiche nach Sicherheitslücken. Das Ergebnis kann OpenVAS im Anschluss in sehr umfangreichen und professionellen Berichten anzeigen.

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Administratoren können OpenVAS direkt auf der Seite der Entwickler als virtuellen Server für ESXi und VirtualBox oder als Paket zur Installation herunterladen. Einfacher und effizienter ist die Verwendung von OpenVAS aber über die bekannte Linux-Distribution BackTrack.

Bevor wir uns den eigentlichen Schwachstellen-Scans widmen, zeigen wir in diesem Beitrag die Einrichtung der Lösung auf Basis von BackTrack. Mit einem Klick auf das Aufmacherbild startet der bebilderte Leitfaden.

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Über den Autor

 Thomas Joos

Thomas Joos

Freiberuflicher Autor und Journalist