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Sicherheitsframework für IT-Abteilungen Bedrohungsabwehr mit Security-Toolchain

Autor / Redakteur: Destiny Bertucci / Peter Schmitz

Cyberattacken stellen für Unternehmen eine zunehmende Bedrohung dar. Hacker sind heute viel gewiefter und erfolgreicher, wie Cyberangriffe durch Not Petya, WannaCry und Bad Rabbit zeigen. Hacker werden beim Aufspüren von Schwachstellen von nicht aktualisierten Anwendungen, die viele Firmen nach wie vor nutzen, immer raffinierter. Unternehmen sollten deshalb auf eine vollständige Toolchain von Sicherheitslösungen setzen.

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Unternehmen müssen das Bewusstsein für Sicherheit fördern und ihre Mitarbeiter im Bereich Netzwerksicherheit weiterbilden und dafür sensibilisieren.
Unternehmen müssen das Bewusstsein für Sicherheit fördern und ihre Mitarbeiter im Bereich Netzwerksicherheit weiterbilden und dafür sensibilisieren.
(Bild: Pixabay / CC0 )

Verschiedene Faktoren tragen dazu bei, dass die Bedrohung steigt. Die zunehmende Verbreitung von hybriden IT-Architekturen lässt neue Sicherheitsbedenken im Hinblick auf den Datenschutz aufkommen. Durch den Einsatz von Clouds gelten bisherige Sicherheitsrichtlinien und -methoden als weitgehend überholt. Darüber hinaus sind auch die Netzwerke mit der Vielzahl an Geräten und verschieden gearteten Betriebssystemen schlicht überlaufen. Aufgrund dieser Entwicklungen ist die Aufgabe der Verwaltung und Sicherung des Netzwerks vor Bedrohungen zu einem überaus komplexen Unterfangen geworden.

Trotz des deutlich gesteigerten Bewusstseins für Cyberbedrohungen greifen die vorbeugenden Maßnahmen, auf die Organisationen setzen, meist nicht weit genug oder zeigen keine Wirkung. Auch fehlt vielen IT-Experten das Know-how, um die anspruchsvollen Sicherheitsstrategien umzusetzen, die heute notwendig sind. Folgende Sicherheitstipps sollten Unternehmen beherzigen: