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Zwei-Faktor-Authentifizierung von Mabunta auch per SMS Benutzerauthentifizierung als Managed Service für den Mittelstand

| Redakteur: Peter Schmitz

Security-Anbieter Mabunta stellt neue Managed Authentication Lösungen für kleine und mittelständische Unternehmen vor. Mittelständische Betriebe sollen so ohne hohe Investitionen, lange Vertragskonstrukte oder Funktionalitätseinschränkungen ihr Know-how schützen können. Sogar das Mobiltelefon kann als Security-Token für die Zwei-Faktor-Authentifizierung dienen.

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Mabunta bietet Zwei-Faktor-Authentifizierung mit Einmalpasswort und PIN als Managed Service für den Mittelstand.
Mabunta bietet Zwei-Faktor-Authentifizierung mit Einmalpasswort und PIN als Managed Service für den Mittelstand.
( Archiv: Vogel Business Media )

Grundlage des Mabunta Managed Authentication Service ist die Zwei-Faktor-Authentifizierung mit Einmalpasswort und PIN. Das Passwort wird dabei stets neu generiert. So wird eine verläßliche Identifikation sicher gestellt und das Risiko minimiert. Der Passcode wird dabei verschlüsselt zum Authentifizierungsserver übertragen. Dieser vergleicht und prüft, ob der Passcode zu diesem Zeitpunkt gültig ist. Bei Übereinstimmung ermöglicht er den Zugang zu den freigegebenen Unternehmensressourcen.

Die Benutzerauthentifizierung als Managed Service ermöglicht mittelständischen Betrieben, ihr Know-how zu schützen, ohne dass dafür hohe Investitionskosten anfallen. Hierbei übernimmt mabunta die Administration nach Kunden-Richtlinien.

„Der Bedarf an sicheren Lösungen für den externen und mobilen Zugriff auf Unternehmensressourcen steigt stetig, so dass an einer sicheren Authentifizierung meistens kein Weg mehr vorbei führt.“ erklärt Thorsten Dombach, Geschäftsführer der Mabunta GmbH.

Mobiltelefon zur Authentifizierung

Alternativ zum klassischen Hardware-Token, wie z.B. Schlüsselanhänger, können jetzt auch Mobiltelefone für die Authentifizierung eingesetzt werden. Der Passcode wird per SMS auf das Mobiltelefon übertragen. Weitere Token werden bei diesem System nicht mehr benötigt.

„Da die meisten Mitarbeiter mit einem Mobiltelefon ausgestattet sind, reduziert der neue Service Kosten und erhöht die Akzeptanz der Sicherheitslösung im Unternehmen.“, ergänzt Thorsten Dombach.

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