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Power Management Blackout ohne Desaster

| Redakteur: Peter Schmitz

Die USV-Power-Management-Lösung „PowerApp“ von iQSol erlaubt in Notfällen den geordneten Shutdown und Restart von Servern und Systemen per Knopfdruck. Jetzt beherrscht die Appliance mit der neuen Funktion „PowerNodes“ zusätzlich die zentrale Steuerung von Systemen in Außenstellen.

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Die iQSol PowerApp Appliance wurde für die Sicherheit von Server-Systemen und Applikationen bei Stromausfällen oder böswilligen Angriffen auf die Stromversorgung entwickelt und soll bei einem geordneten Shutdown und Restart der IT-Systeme helfen.
Die iQSol PowerApp Appliance wurde für die Sicherheit von Server-Systemen und Applikationen bei Stromausfällen oder böswilligen Angriffen auf die Stromversorgung entwickelt und soll bei einem geordneten Shutdown und Restart der IT-Systeme helfen.
(Bild: VBM)

Wenn der Strom ausfällt, sei es aufgrund einer normalen Versorgungsunterbrechung, eines bösartigen Angriffs durch Hacker oder eines Naturereignisses wie einem starken Sturm oder einem Brand, sind in Unternehmen zahlreiche Rechner oder andere elektronische Geräte plötzlich außer Gefecht gesetzt.

Auch in der Produktion kann es zu Maschinenausfällen und damit zu Umsatzeinbußen kommen. In solchen Fällen greift eine unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV), die dafür sorgt, dass die Geräte auch ohne Stromzufuhr eine gewisse Zeit weiterlaufen.

Die USV-Power-Management-Appliance „PowerApp“ der österreichischen Firma iQSol soll Server und Anwendungen sowie Daten bei Stromausfall oder Angriffen auf die IT-Stromversorgung schützen. Die Lösung hilft im Notfall dabei, die gesamte IT im Notfall durch einen geordneten, nach Prioritäten ausgerichteten Server-Shutdown und inklusive einer Live-Migration aller Daten über mehrere Rechenzentren hinweg abzusichern.

Mit der neuen Version 3.0 hat „PowerApp“ nun die Erweiterung „PowerNodes“ erhalten, mit der ein Shutdown-Procedere von der Zentrale aus in Außenstellen und deren lokalen Servern gesteuert oder autonom durchgeführt werden kann. Dies gelingt mit autark arbeitenden, hochverfügbaren Appliances, die zentral konfiguriert und periodisch synchronisiert werden. Darüber hinaus kann ein Herunter- und Hochfahren in verschiedenen Desaster-Tests simuliert und so der Ernstfall geprobt werden. Für den Überblick werden die Logs per Syslog an die Zentrale übermittelt.

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