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Symposium „Sichere Identitäten, Daten und Dienste“ Cloud Security, elektronischer Personalausweis und De-Mail im Fokus

| Redakteur: Stephan Augsten

De-Mail, elektronischer Personalausweis und E-Patientenakte – all diese Entwicklungen sollen Arbeits- und Identitfikationsprozesse beschleunigen, stehen aber aus Datenschutz-rechtlichen Gründen in der Kritik. Mit dem Symposium „Sichere Identitäten, Daten und Dienste“ will das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik über Vorteile und Gefahren der neuen Dienste aufklären.

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Cloud Security, De-Mail, E-Cards und elektronischer Personalausweis sind Schwerpunkte des Symposiums „Sichere Identitäten, Daten und Dienste“.
Cloud Security, De-Mail, E-Cards und elektronischer Personalausweis sind Schwerpunkte des Symposiums „Sichere Identitäten, Daten und Dienste“.
( Archiv: Vogel Business Media )

Welche Angriffe auf digitale Identitäten sind aktuell und künftig zu befürchten? Geben der neue elektronische Personalausweis (ePA), die elektronische Patienakte oder De-Mail einen Anlass zu Datenschutz-rechtlichen Bedenken? Und welche Sicherheits- und Rechtsfragen gibt es beim Cloud Computing zu beachten?

Fragen dieser Art beantwortet das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und die Arbeitsgruppe Identitätsschutz im Internet (a-i3) beim zweitägigen Symposium „Sichere Identitäten, Daten und Dienste“. Die Organisationen laden hierfür am Dienstag und Mittwoch, 27. und 28. April 2010, in das Veranstaltungszentrum der Ruhr-Universität Bochum ein.

Themenschwerpunkt des Mittwochs ust der Einsatz des neuen Personalausweises in E-Government und E-Business. So befasst sich beispielsweise Dr. Kim Nguyen von der Bundesdruckerei Berlin mit „eID-Server und eID-Service“, während Jan Möller vom Bundesministerium des Innern (BMI) auf „Haftung und Beweis bei Nutzung des ePA“ eingeht. Am zweiten Tag dreht sich dann alles um Sicherheit bei Cloud Computing und E-Health.

Als Referenten stehen etliche Akademiker und Firmenvertreter auf der Tagesordnung, die auf Bereiche wie digitale Identitäten, Datenschutz oder Kommunikationssicherheit spezialisiert sind. Die Vorträge richten sich insbesondere an Vertreter und Entscheidungsträger aus Verwaltung und Gesundheitswesen, Berater, Leiter und Mitarbeiter in Organisation, IT-Sicherheit, Softwareentwicklung, E-Commerce, Juristen in Justiz, Unternehmen und Verbänden, spezialisierte Rechtsanwälte sowie Leiter und Mitarbeiter in Aufsichts- und Strafverfolgungsbehörden..

Teilnehmer aus Organisationen der öffentlichen Hand zahlen 159 Euro für einen Tag oder 249 Euro für beide Tage. Unternehmen und Private zahlen 289 Euro pro Person für einen Tag oder 499 Euro für beide Tage. Fördermitglieder erhalten 40 Euro Vergünstigung auf den jeweilis für sie geltenden Preis.

Weitere Informationen zum BSI/a-i3-Symposium „Sichere Identitäten, Daten und Dienste“ auf der Webseite der Arbeitsgruppe. Anmeldungen nimmt der Veranstalter über ein Formular auf dieser Website entgegen, die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

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