Schwachstelle in iOS-Mail-App: das können Sie jetzt tun!



  • In der Mail-App von iOS ist eine schwere Sicherheitslücke aufgefallen, die seit iOS 6 im System vorhanden ist. Die Lücke wird von Angreifern aktiv genutzt. Wir zeigen, was Anwender jetzt als erstes tun sollten und welche Alternativen es zur Mail-App von iOS und iPad OS gibt.

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  • Die meisten Apps sind kostenfrei wenn ich ihnen erlaube meine Daten wie Nutzungsdaten und Standorte usw. zu nutzen damit sie richtig funktionieren. Sonst kostet es bei Einigen Apps Geld. Microsoft kommt ja gleich mit ihrem 365 Packet um die Ecke was einen Beigeschmack mit sich bringt.
    Hier kann sich Apple nur helfen mit einen schnell zu Verfügung stellenden Update für die iOS Geräte.
    Es gibt leider kein Mozilla Thunderbird für iOS Geräte was die beste Alternative wäre.



  • Bei Sparks beschleicht mich eher Zurückhaltung. Sämtliche Daten werden auf einemmServer in Odessa gespeichert. Vielleicht nicht Gerda der sicherste Ort.



  • …. alternative Apps, zum Beispiel die kostenlose Outlook-App zurückgreifen, ...
    Die kostenlsoe Outlook App ist der Datenschutz-GAU der Superlative, wenn man ein Exchange Mailkonto verwendet. Denn dann werden die Zugangsadten abgefragt und alle Mails sowie die Zugangsdaten auf einem Microsoftserver in USA gespeichert. So etwas darf man nicht verwenden, gar nicht!



  • So einen Blödsinn habe ich ja noch nie gehört, ich frag mich ob Ihnen mein Aluhut passt…



  • Die iOS Mail App ist weit entfernt von einem Sicherheits-GAU. Es müssen gleichzeitig weitere Lücken genutzt werden, was für Hacker sehr aufwändig und bei Normalos nicht rentabel ist. 
    Alle im Artikel genannten Alternativen würden bestenfalls einen Tausch von Pest zu Cholera bedeuten. 
    Spark speichert die Login Daten und gibt genauso wie Edison zu mit Daten der Nutzer zu handeln. Sie fallen beim Email Privacy Test genauso durch wie Airmail. Microsoft späht mit Outlook ebenfalls die Nutzer aus und es steht im Raum, dass Daten an die NSA weitergegeben werden. 
    Dann nutze ich lieber weiterhin  eine App die nur ein theoretisches Sicherheitsrisiko für mich darstellt.



  • Man geht auf iCloud,und leitet seine emails vorübergehend einfach an einen anderen Dienst, wie Web, Yahoo, oder was auch immer



  • Was ist denn jetzt eine gute Alternative oder gibt es wirklich keine?



  • "Gut" ist ein relativer Begriff. Für Unternehmen ist es vielleicht SecurePIM, für Einzelpersonen ist Outlook für iOS meiner Ansicht nach gut und kostenlos, aber auch da haben Leser schon Sicherheits- und Datenschutz-Bedenken angemeldet. Vielleicht ist CanaryMail einen Blick wert, der Hersteller behauptet von sich zumindest massiv auf Sicherheit und Datenschutz zu setzen und die App bietet viele Privacy-Funktionen. Ob sie aber frei von Bedenken anderer Leser ist vermag ich nicht zu sagen.



  • Seid iOS 6 besteht das. Und erst jetzt werden wir Nutzer darüber informiert? Wie unverschämt ist das denn



  • Die Schwachstelle ist zwar wahrscheinlich schon seit iOS 6 in der App vorhanden, aber entdeckt wurde sie erst Anfang 2020. Wie soll denn irgendwer vor einer Schwachstelle warnen die noch gar nicht entdeckt ist?



  • Ja, das scheint tatsächlich noch immer der Fall zu sein, wenn ich das richtig sehe. Damals, 2015, als die App vorgestellt wurde, ging das ja durchaus durch die Presse. Aber Microsoft scheint das ausgessen zu haben, und betreibt weiterhin email-abrufen-as-a-service mit seiner Azure Cloud.


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