Neuartige Malware-Attacke spioniert Login-Daten beim Online-Banking aus



  • Auf Man-in-the-Middle-Angriffe folgt nun der „Man in the Browser“
    Neuartige Malware-Attacke spioniert Login-Daten beim Online-Banking aus

    Cyber-Kriminelle nutzen verschiedenste Techniken um persönliche Zugangsdaten zu Online-Banking-Konten und Internet-Bezahldiensten abzugreifen. Seit Anfang dieses Jahres nutzen Angreifer nach Angaben des Antivirus-Herstellers F-Secure eine neue Generation von Malware, die eine so genannte „Man in the Browser“-Attacke ermöglicht.

    zum Artikel



  • Und wenn man gar nicht über den PC online HomeBanking betreibt?
    Was will der Schnüffler dann denn schnüffeln?

    PC-Schweißfüße vielleicht?

    mich interessiert das nicht



  • Schön, schön, interessiert Sie nicht, dass Browser anfällig sind. Weil Sie ja ähnlich dem Typen in der Matrix direkt den Quellcode lesen. Hören Sie mir überhaupt zu? Oder sehen Sie der Frau im roten Kleid nach?



  • Lieber Leser (#1),

    wenn Sie kein Homebanking betreiben, ist das ja vollkommen legitim. Auch wenn ich selbst diesen Service nicht missen möchte, denn man kann sich ja schützen.

    Wir sollten aber vielleicht einmal hervorheben, dass der Beitrag von 2007 ist und damals der Man in the Browser eine eher unbekannte Technik war.

    Noch dazu geht es ja auch grundsätzlich um die Machbarkeit, sich im Browser festzusetzen. Denn die Gefahr fürs Homebanking ist eine Sache, der Angreifer könnte prinzipiell ja noch jede Menge mehr mitlesen.

    Aber wenn Sie nur unverfängliche Sachen im Internet tun, keine Webmail-Dienste in Anspruch nehmen, nicht online einkaufen oder sonstige Passwort-geschützten Dienste nutzen, kann Ihnen das tatsächlich egal sein.

    Beste Grüße

    Stephan Augsten
    Redakteur SecurityInsider.de


Log in to reply