So leicht ist es, ein IoT-Gerät zu hacken!



  • Die Digitalisierung schreitet voran und mit ihr auch das Internet der Dinge (IoT). Smarte Geräte kommunizieren miteinander und vernetzen selbst die sensibelsten Bereiche, um das Leben der Nutzer einfacher zu gestalten. Doch die Technologie hat auch eine Kehrseite, denn zahlreiche Cyberangriffe haben in den letzten Monaten gezeigt, welche Gefahr von der allumfassenden Vernetzung ausgehen kann. Doch wie leicht ist es tatsächlich, ein IoT-Gerät zu hacken?

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  • Stimmt, die meisten der Systeme bieten viele Möglichkeiten Herr über die Technik zu werden. Allerdings ist das bei der von Euch abgebildeten Mobotix nicht der Fall. Diese greift nicht auf die Standardroutinen zurück und bietet auch keine Chance über eine Hintertür den Zugriff zu bekommen.  Bei Passwortverlust geht ein Freischalten nur im Werk. Sicherheit beim IoT Device hat halt (s)einen Preis und made in Germany hat immer noch einen guten Ruf.





  • Viele Nutzer stellen Ihren IoT-Geräte einfach ungeschützt ins Internet, weil sie sich nicht bewusst sind, wie riskant das sein kann. Da muss man nichtmal "hacken", sondern kann einfach anklicken…



  • Und wer kauft solchen Quark? Wer "braucht" sowas? Doch offenbar nur Leute, die nichtmal zur primitivsten Nutzen-Risiko-Abwägung imstande sind und alles glauben und sich aufschwatzen lassen, was der Werbung gerade so einfällt.
    Jahrtausendelang ist es ohne Computer gegangen und plötzlich brauche ich einen Toaster mit Netzanbindung?? Wer sowas glaubt, muß schon ziemlich danebenstehen … - das Problem ist also einanderes: Die eine handvoll Lumpen, mehr aber das riesige Heer von Idioten, werden zur Gefahr für ganze Kontinente. Man muß sich alsio künftig sehr genau ansehen, auf wessen Hof man fährt, wenn man nicht sofort per Hof-Überwachungskamera an Big Brother gemeldet werden will. Leute, die jeden mist unkritisch mitmachen, sollte man künftig meiden. Kann sein, daß man dann zwar sehr einsam ist, aber Idioten als Freunde bringen auch niemanden wirklich weiter, im Gegenteil ...
    Man wird künftig genauer hinsehen müssen, mit wem man es zu tun hat ...

    Hella(97)



  • Hallo Thomas,
    klick doch mal den Youtube-Link in meinem Kommentar direkt über Deinem Kommentar.
    Im hinteren Teil des Video gehe ich auf ein System aus eine größeren Zahl Kameras ein, den Betreiber der Kameras, dem Betrieber der Leitstelle…
    ... und dann erklär nochmal, warum der Hersteller kein Problem mit der IoT-Device-Sicherheit hat.
    Made in Germany heisst nicht "automatisch sicher".
    Man muss auf jeder Ebene das Thema Sicherheit wirklich verstanden haben!



  • Ach Hella … Du hast doch bestimmt auch ein Smartphone. Das ist zwar nicht direkt IoT aber damit gehörst du auch schon zum gleichen "Heer von Idioten". Herzlich Willkommen und mache es dir gemütlich ... 🙂 Also Augen auf, Schwachstellen gibt es überall & Sicherheit hat leider immer ein Verfallsdatum 😞



  • @Dings

    Nein, ich habe kein "Smartphon", ich pflege direkte menschliche Kontakte und das seit über neunzig Jahren (ich bin 97) - ich gehöre noch zu einer Generation, die ohne Smartphon auskommt und auch nur mit einer Grützesuppe zurechtkommt - als ich Kind war, galt Radiohören noch als Pioniertat!

    Hella



  • Kein Mensch wäre jemals auf Idee gekommen, dass er mal einen Toaster, eine Trinkflasch oder einen Kühlschrank mit Netzwerkverbindungen haben wollte. Diese Silicon-Valley-Industrie erschafft diese Bedürfnisse und bietet dann die Produkte an. Es werden hier keine Produkte durch ein bestehendes Bedürfnis entwickelt. 
    Doch wer sich von all diesen Möglichkeiten fremdbestimmen lassen will, dabei seine Freieheit, selbst zu entscheiden, aufgibt, dem sollte bewusst sein, dass dadurch auch unsere Demokratie erheblich bedroht wird, indem nämlich der öffentliche wie der private Raum vermischt wird und somit eins wird. Doch die Trennung dieser beiden Räume ist essenziell für ein demokratisches System.


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