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Neues eBook „Cyber Risiken“ Cyber-Risiken gehören zu den größten Geschäftsrisiken

Autor / Redakteur: Dipl.-Phys. Oliver Schonschek / Peter Schmitz

Die steigenden Risiken durch die Digitalisierung sind vielen Unternehmen durchaus bewusst, doch es mangelt an einer professionellen Bestimmung und Priorisierung der Gefahren aus dem Cyberraum. Das neue eBook untersucht, welche Bedeutung Cyber-Risiken haben, wie sie sich besser bewerten lassen und was speziell für Endpoints zu beachten ist, wenn es um die Cyber-Risiken geht.

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Unternehmen müssen ihre Cyber-Risiken fortlaufend und individuell bestimmen.
Unternehmen müssen ihre Cyber-Risiken fortlaufend und individuell bestimmen.
(Bild: Vogel IT-Medien, Skórzewiak - stock.adobe.com)

Drei Viertel der Unternehmen sehen Cyber-Bedrohungen als relevante Gefährdung, wie eine Umfrage des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ergab. Fast neun von zehn Institutionen erwarten von der Digitalisierung eine Verschärfung der Bedrohungslage. Offensichtlich ist es den Unternehmen in Deutschland durchaus bewusst, wie kritisch es für ihren Geschäftserfolg ist, mit Cyber-Risiken richtig umzugehen.

Wie das neue eBook „Cyber Risiken“ anhand vieler Beispiele und Studien aber zeigt, werden die Risiken aus dem Cyberraum trotzdem nicht richtig eingeschätzt. Sie werden zum einen zu einseitig gesehen, die Auswirkungen in ihrer vollen Breite also nicht erkannt. Zum anderen haben Unternehmen Schwierigkeiten damit, die Dynamik der Cyber-Risiken zu berücksichtigen. Eine Einschätzung zu den Gefahren erfolgt zu selten und nicht umfassend genug.

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Cyber-Risiken müssen priorisiert werden

Nicht nur die regelmäßige und unternehmens­individuelle Ermittlung der Cyber-Risiken fehlt bei vielen Unternehmen. Auch der Umgang mit den Risiken stimmt noch nicht. So ist es wichtig, die Cyber-Risiken für eine Planung der Gegenmaßnahmen zu priorisieren, denn die Risikolage ist so vielfältig und komplex, dass es weder möglich noch nötig ist, alle denkbaren Risiken zu berücksichtigen.

Das neue eBook „Cyber Risiken“ erläutert, dass die umgesetzte Cybersicherheit nicht erfolgreich sein kann, wenn die Cyberrisiken zu allgemein und zusätzlich auch zu spät innerhalb der Prozesse betrachtet werden. Das eBook führt aus, was sich genau ändern muss, damit es zu der notwendigen Identifizierung und Priorisierung der aktuellen, individuellen Cyber-Risiken in den Unternehmen kommen kann.

Am Endpoint lauern viele, unerkannte Cyberbedrohungen

Gerade bei den Endpoints im Unternehmen besteht Handlungsbedarf, wenn es um Cybersicherheit und um Cyber-Risk-Management geht. Viele Unternehmen denken, das klassische Thema der Endgeräte-Sicherheit sei geregelt, doch Umfragen und Praxiserfahrungen zeigen, dass es im Endpunkt-Schutz viele Lücken gibt.

Wie das eBook „Cyber Risiken“ aufzeigt, gibt es bei klassischen Konzepten der Endpoint-Security Probleme bei der Umsetzung und entsprechend viele erfolgreiche Cyberattacken auf Endgeräte. Auf Basis der Anforderungen an ein Cyber-Risk-Management führt das eBook auf, wie eine neuartige Endpoint Security aussehen sollte, die die Cyberrisiken erkennt und beantwortet. Hier spielen neben Lösungen auf Basis von KI (Künstlicher Intelligenz) auch passende Security-Services eine Rolle.

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Über den Autor

Dipl.-Phys. Oliver Schonschek

Dipl.-Phys. Oliver Schonschek

IT-Fachjournalist, News Analyst und Commentator bei Insider Research