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IBM kündigt umfassendes Portfolio neuer Sicherheits-Software an

Data Security für Cloud und Mobile IT

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Mobile Security

In Kombination mit Sicherheitsservices und den IT-Security-Forschungen des IBM-Spezialisten-Teams X-Force sollen die Lösungen einen umfassenden, aktiven Ansatz repräsentieren. Das so genannte Mobile Security Framework, das vor Bedrohungen bei mobilen Zugriffen schützen soll, beruht auf dem „Mobile Data Management“ und dem „Mobile App Scanning“.

Dazu kommen die Zugangsmanagement-Lösung „Security Access Manager für Cloud und Mobile“ mit risiko-basierter Authentifizierung für mobile User und der „Endpoint Manager für Mobile Devices“ mit erweiterter Mobile-Device-Kontrolle. Das Zugangsmanagement wird außerdem in die Entwicklung mobiler Anwendungen integriert.

Sichere Cloud

Speziell für Cloud-Applikationen hat IBM das Security-Portfolio nach eigenen Aussagen wesentlich erweitert. Mit der neuen IBM-Lösung „SmartCloud Patch Management“ können Administratoren Patches automatisiert verwalten und Software-Erneuerungszyklen auf wenige Stunden drücken. Zusätzlich kündigte IBM die Version 7.1 der Security-Intelligence-Plattform QRadar an. Die vereinheitlichte Architektur für das Sammeln, Speichern, Analysieren und Untersuchen von Log-, Threat- und Vulnerability-Daten sowie sicherheitsrelevanten Informationen aus verteilten Umgebungen soll in der neunen Version wesentlich erweiterte Möglichkeiten dafür bieten.

Ergänzend hierzu soll der neue „Security Privileged Identity Manager“ helfen, der wachsenden Bedrohungen aus dem Inneren des Netzwerks besser habhaft zu werden. Der „Security Access Manager für Cloud und Mobile“ ermöglicht auch für Cloud-Anwendungen ein Single-Sign-On. Über ihn lassen sich zudem häufig verwendete SaaS-Anwendungen und -Services schneller als bisher integrieren. □

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