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Fraunhofer-Positionspapier Datensicherheit Made in Germany

| Redakteur: Peter Koller

Datensicherheit ist in aller Munde – das Bewusstsein um die Relevanz dieser Thematik und die damit verbundene Erwartungshaltung sind groß. Fraunhofer-Experten haben ihre Empfehlungen für eine starke IT-Nation Deutschland in einem Positionspapier zusammengefasst.

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Übergabe des Positionspapiers Cyber-Security auf der CeBIT 2014: Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière, Bundeswissenschaftsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka und der Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft Prof. Dr. Reimund Neugebauer (v.l.n.r.)
Übergabe des Positionspapiers Cyber-Security auf der CeBIT 2014: Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière, Bundeswissenschaftsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka und der Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft Prof. Dr. Reimund Neugebauer (v.l.n.r.)
(Kurt Fuchs/Fraunhofer)

Datensicherheit ist in aller Munde – Fraunhofer-Experten haben ihre Empfehlungen für eine starke IT-Nation Deutschland in einem Positionspapier zusammengefasst. Die strengen Datenschutzvorschriften und der Fokus auf IT-Sicherheit erweisen sich demnach vor dem Hintergrund der gegenwärtigen Diskussionen als Vorteil für Deutschland. Die Bundesrepublik habe die Chance, mit der Förderung von IT-Sicherheitstechnologien sowie der entsprechenden Forschung und Entwicklung eine Vorreiterrolle in Sachen Cyber-Sicherheit zu übernehmen. So könnten deutsche Unternehmen und Forschungseinrichtungen die Standards in der IT-Sicherheit und im Datenschutz setzen. Neun Fraunhofer-Institute haben die hierfür aus ihrer Sicht wichtigsten Punkte in einem Positionspapier zusammengefasst und das Dokument Wissenschaftsministerin Johanna Wanka und Innenminister Thomas de Maizière überreicht.

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