Neues eBook „DSGVO und jetzt?“

Die DSGVO ist eine Daueraufgabe

| Autor / Redakteur: Oliver Schonschek / Peter Schmitz

Die zweijährige Übergangsfrist ist verstrichen, jetzt muss die Datenschutz-Grundverordnung europaweit angewendet werden. Aber nicht jedes Unternehmen kann bisher wirklich Vollzug bei der DSGVO melden.
Die zweijährige Übergangsfrist ist verstrichen, jetzt muss die Datenschutz-Grundverordnung europaweit angewendet werden. Aber nicht jedes Unternehmen kann bisher wirklich Vollzug bei der DSGVO melden. (© SG- design - stock.adobe.com)

Mit dem Ende der zweijährigen Übergangszeit muss die Datenschutz-Grundverordnung nun angewendet werden. Die Zeit der Vorbereitung ist vorbei, es beginnt die Phase der dauerhaften Einhaltung der europäischen Datenschutz-Vorgaben. Das eBook „DSGVO und jetzt?“ fasst die wichtigsten Änderungen durch die DSGVO zusammen und gibt Unterstützung zur konkreten Anwendung.

Datenschutz-Grundverordnung und Bundesdatenschutzgesetz: Die Umstellung von dem früheren Bundesdatenschutzgesetz auf die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO / GDPR) und das neue Bundesdatenschutzgesetz (BDSG-neu) beschäftigt die Unternehmen in Deutschland schon eine lange Zeit. Zahlreiche Studien und Umfragen haben sich damit befasst, wie weit die Unternehmen bei der Umsetzung der DSGVO sind, zweifellos werden hierzu weitere Umfragen folgen, denn auch wenn die zweijährige Übergangsfrist nun abgelaufen ist, nicht jedes Unternehmen kann bisher wirklich Vollzug bei der DSGVO melden.

Ein Grund mehr, nun mit dem neuen, kostenlosen eBook „DSGVO und jetzt?“ die Datenschutz-Grundverordnung, das neue Bundesdatenschutzgesetz und die Landesdatenschutzgesetze einzuordnen und sich mit dem sogenannten Anwendungsvorrang der DSGVO zu befassen. Wegen der überragenden Bedeutung der DSGVO ist zudem ein Überblick wichtig, was die entscheidenden Änderungen im Datenschutzrecht sind. Das neue eBook erläutert deshalb, welche neuen Anforderungen durch die DSGVO hinzugekommen sind und welche Anforderungen des bisherigen BDSG verschärft wurden.

Der Stichtag für die DSGVO ist unwiderruflich da!

Anwendung Datenschutz-Grundverordnung

Der Stichtag für die DSGVO ist unwiderruflich da!

25.05.18 - Mit dem 25. Mai 2018 endet die Übergangsfrist, die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO / GDPR) gilt unmittelbar und ersetzt in Deutschland zusammen mit dem neuen Bundesdatenschutzgesetz das bisherige BDSG. So klar diese rechtliche Tatsache ist, so offen sind noch viele Punkte bei der Umsetzung. Das Projekt DSGVO ist also nicht abgeschlossen, sondern muss fortgeführt werden. lesen

Konkretisierungen der DSGVO helfen bei der weiteren Einhaltung

Bereits die Übersicht über die neuen und verschärften Anforderungen zeigt, wie umfangreich die DSGVO ist. Doch trotz der 99 Artikel und der 173 mitgeltenden Erwägungsgründe benötigen Unternehmen weitere Unterlagen zur Umsetzung der DSGVO, darunter Leitlinien, Orientierungshilfen, Muster und Verfahrensregeln.

Das neue eBook „DSGVO und jetzt?“ erläutert, was es hierzu bereits gibt und welche Stellen weitere Unterstützung für Unternehmen liefern werden, darunter der Europäische Datenschutzausschuss, die einzelnen Aufsichtsbehörden, aber auch Branchenverbände. Unternehmen finden in dem eBook eine Vielzahl von Beispielen für Leitlinien zur Umsetzung der DSGVO.

DSGVO bleibt weiterhin entscheidendes Thema

Die DSGVO sollte also nicht als Projekt gesehen werden, das am 25. Mai 2018 abgeschlossen wurde, sondern als Daueraufgabe. Ein Beispiel sei genannt, wo sicherlich neue Aufgaben auf das Datenschutzrecht und damit auf die Unternehmen zukommen werden:

Datenschutz ist ein Prozess, kein Projekt

Neues eBook „DSGVO-Compliance“

Datenschutz ist ein Prozess, kein Projekt

30.04.18 - Die Umstellungsarbeiten im Datenschutz laufen bei vielen Unternehmen auf Hochtouren, den Termin 25. Mai 2018 fest im Blick. Wer die Anpassung auf die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO / GDPR) abgeschlossen hat, sollte seine Datenschutzmaßnahmen gleich fortsetzen. Das neue eBook zeigt, was ab dem 25. Mai 2018 ansteht. lesen

Algorithmen bewerten Menschen und entscheiden über sie. Solche automatisierten Entscheidungsfindungen bleiben aber bislang fast unkontrolliert, obwohl sie sich auf das Leben der Menschen und ihre Teilhabechancen auswirkt. Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) wird daran nur wenig ändern, so Experten des Hans-Bredow-Instituts für Medienforschung an der Universität Hamburg. Notwendig sei ein neues Verständnis von Datenschutz, aber auch eine größere Aufmerksamkeit der Datenschutzaufsicht für teilhaberelevante Risiken automatisierter Entscheidungsfindung. Datenschutz und die Datenschutz-Grundverordnung müssen also weiterhin auf der Agenda bleiben, an einer oberen Position.

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