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Kommentar von Arne Jacobsen, Director D/A/CH, Varonis Systems

Die Vorteile der EU-Datenschutzverordnung erkennen

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Metadaten-Frameworks

Viele Organisationen standen bisher vor dem Problem, dass ihre Datenspeicher über keine oder nur sehr eingeschränkte Berechtigungsmanagement-, Klassifizierungs- und Auditing-Funktionen verfügen. Neue Metadaten-Framework-Technologien ermöglichen nun jedoch ein intelligentes, automatisiertes und kontrolliertes Datenmanagement über mehrere Plattformen hinweg, das C-Level-Führungskräfte endlich ruhig schlafen lässt.

Natürlich würden wir die gesetzlichen Vorschriften auch ohne die Androhung von Strafen erfüllen – oder? Vertrauliche Informationen sollten nur für diejenigen Nutzer zugänglich sein, die diese unbedingt benötigen. Doch wie viele Unternehmen verfügen tatsächlich über die erforderlichen Sicherheitsprozesse, um dies zu gewährleisten?

Die Wahrheit ist: nicht viele. In der Praxis ist es für viele IT-Abteilungen äußerst schwierig, die Berechtigungen auf dem aktuellen Stand zu halten – also sicherzustellen, dass sich die richtigen Nutzer in den richtigen Gruppen befinden und die richtigen Gruppen den richtigen Datenressourcen wie Ordnern, Sites und Postfächern zugeordnet sind.

Dies ist äußerst wichtig, denn Nutzer verändern häufig ihre Position innerhalb der Organisation und benötigen Zugriff auf immer mehr Daten.

Die Prozesse zum Erteilen, Überprüfen, Analysieren und Aufheben von Zugriffsrechten sowie die Identifizierung sensibler Daten müssen jedoch automatisch erfolgen, und die Zugriffe sollten überwacht und analysiert werden. Denn nur dann ist eine Organisation in der Lage, ihr Berechtigungsmanagement auf dem aktuellen Stand zu halten, Zugriffsaktivitäten zu beobachten und mögliche Bedrohungen aufzuspüren.

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