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Gerätekontrolle von Windows 7 mit Devicelock verbessern DLP-Lösung unterstützt Windows 7 und überwacht iPhone-Synchronisation

| Redakteur: Stephan Augsten

Pünktlich zum Start von Windows 7 bringt Devicelock eine Version seiner gleichnamigen Software heraus, die das neue Microsoft-Betriebssystem unterstützt. Neben einer Basiskontrolle von Blackberry-Geräten erlaubt die Data-Leakage-Prevention-Lösung nun auch, die Synchronsiation von iPhone und iPod mit dem PC zu überwachen.

Die DLP-Software Devicelock unterstützt diverse Schnittstellen, ab sofort lässt sich auch die iPhone-Synchronisation steuern.
Die DLP-Software Devicelock unterstützt diverse Schnittstellen, ab sofort lässt sich auch die iPhone-Synchronisation steuern.
( Archiv: Vogel Business Media )

Windows 7 verfügt zwar über eine integrierte Gerätekontrolle, doch DeviceLock 6.4.1 soll über diese Standard-Mechanismen hinaus gehen. Mit der DLP-Software (Data Loss Prevention) können IT-Verantwortliche auf Firmen-PCs die Zugriffe auf alle lokalen Ports und tragbaren Geräte kontrollieren. Zu den überwachbaren Schnittstellen bzw. Geräten gehören unter anderem USB, FireWire, LPT, COM, IrDA, DVD/CD-ROM, Bluetooth und Wi-Fi.

Neu in der aktuellen Version ist eine optionale Komponente zur Volltextsuche innerhalb der zentralen Shadow- und Ereignisprotokoll-Datenbank DeviceLock Search Server (DLSS). Darin lassen sich bei Bedarf Logs und Schattenkopien der übertragenen Daten anlegen. Die neue Komponente soll aufwendige Prozesse im Rahmen von Auditings, Störungs- und Data-Forensic-Analysen vereinfachen.

Für den Schutz von Daten auf mobilen Geräten ist Devicelock 6.4.1 auch mit der Verschlüsselungs-Software DriveCrypt von SecurStar kombinierbar. Dank dem DriveCrypt Plus Pack Enterprise (DCPPE) 2.3.11 wird Devicelock zu einer integrierten, zentral administrierbaren Endpoint-Security-Lösung mit Verschlüsselungsfunktion.

Devicelock arbeitet aber weiterhin auch mit anderen Verschlüsselungssystemen zusammen. So bietet die Software auch für die Lösungen von PGP, Lexar und TrueCrypt eine Integration zum Schutz der Daten, die auf Wechseldatenträger kopiert werden sollen.

Smartphone-Unterstützung

Devicelock verfügt über eine spezielle Filtertechnologie für die lokale Synchronisation. Damit lässt sich kontrollieren, welche Dateitypen bestimmte Nutzer oder Nutzergruppen zwischen dem Unternehmensrechner und lokal angeschlossenen mobilen Geräten synchronisieren dürfen. Dies schließt Windows Mobile- sowie Palm-basierte Endgeräte und neuerdings auch iPhones und iPods ein.

Mit DeviceLock 6.4.1 ist auch eine Basisunterstützung für die Synchronisation mit BlackBerry-Smartphones gegeben. Diese umfasst die Erkennung der Endgeräte, ein Event-Logging und die Zugriffskontrolle, bei der generell festgelegt werden kann, ob jemand synchronisieren darf oder nicht.

Devicelock 6.4.1 ist ab sofort als Download oder CD-Version erhältlich, die Preise sind gestaffelt und beginnen bei 31,20 Euro pro Lizenz beim Erwerb von drei Lizenzen. Registrierte Kunden können ihre Version von Devicelock kostenlos upgraden, sofern der Erwerb der Software nicht länger als ein Jahr zurückliegt. Weitere Informationen zu Devicelock 6.4.1 auf der Firmenhomepage.

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