Effektive Cybersecurity

Drei wichtige Aspekte für die Schwachstellen-Priorisierung

Bereitgestellt von: Tenable Network Security GmbH

Drei wichtige Aspekte für die Schwachstellen-Priorisierung

In der heutigen Zeit steigt im Bereich Cybersecurity nicht nur die Zahl der Schwachstellen stetig an, sondern auch ihr Schweregrad. Daher ist es nicht verwunderlich, wenn auch das Schwachstellen-Management immer komplexer wird.

Eine Umfrage des Ponemon Instituts ergab, dass weniger als 30 Prozent der Unternehmen einen ausreichenden Einblick in ihre Angriffsoberfläche haben. Dies ist vor allem auf die steigende zahl der IoT-Geräte oder stetig komplexer werdende IT-Umgebungen zurückzuführen.
Im Jahr 2018 wurden laut National Vulnerability Database 16.500 neue Schwachstellen identifiziert. Unternehmen müssen daher einen Priorisierungsplan erstellen, um zu entscheiden welche Probleme geschäftskritisch sind und als erstes behoben werden müssen.
Da 91 Prozent der Unternehmen innerhalb der letzten zwei Jahre Opfer einer schädigenden Cyberattacke waren, ist die Alternative geschäftliche Ausfallzeiten, Offenlegung sensibler Kunden- oder Mitarbeiterdaten, Diebstahl geschäftskritischer Informationen, Geldstrafen oder auch Gerichtsverfahren.
Das Whitepaper stellt neben der Bedeutung einer effektiven Priorisierung auch drei Schritte vor, die für ein sinnvolles Schwachstellen-Management wichtig sind.

 

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Publiziert: 17.05.19 | Tenable Network Security GmbH

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