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PDF-Verschlüsselung bei elektronischer Post laut Zertificon im Trend E-Mail-Verschlüsselung für Firmen ohne Public Key Infrastructure

| Redakteur: Florian Karlstetter

Unternehmen müssen den elektronischen Versand personenbezogener Daten generell absichern. Eine Möglichkeit sind gängige Verschlüsselungslösungen, die jedoch eine erforderliche Public Key Infrastructure erfordern. Alternativ ist auch eine Passwort-Verschlüsselung möglich, die Zertificon via PDF anbietet.

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Zertificon bietet KMUs mit Z1 SecureMail Messenger eine passwort-basierte Verschlüsselung beim Austausch vertraulicher E-Mails.
Zertificon bietet KMUs mit Z1 SecureMail Messenger eine passwort-basierte Verschlüsselung beim Austausch vertraulicher E-Mails.
( Archiv: Vogel Business Media )

Größere Unternehmen können meist auf Public Key Infrastructure (PKI) zurückgreifen, um einen vertraulichen Austausch von E-Mails zu gewährleisten. Diese basiert auf den beiden Standards für E-Mail-Verschlüsselung OpenPGP und Signatur S/MIME. Diese Variante setzt jedoch auch digitale Zertifikate bei den Kommunikationspartnern voraus – und dies ist nicht immer der Fall.

Eine Alternative bietet die passwortbasierte Verschlüsselung, da diese keine Zertifikate auf der Empfängerseite erfordern. Zertificon realisiert dies biespielsweise mit dem Z1 SecureMail Messenger. Dabei wird die vertrauliche Nachricht in eine Passwort-verschlüsselte PDF-Datei konvertiert und anschließend als Anhang via E-Mail versendet.

Ein automatisierte Passwortmanagement für die externen Empfänger ersetzt dabei den komplexen Zertifikats-Asusstellungsprozess bei Trust Centern. Zertificon bietet neben der Passwort-basierten Verschlüsselungsmethode auch Lösungen auf Grundlage von PKI an. Weitere Informationen finden sich auf der Herstellerseite im Internet.

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