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Browserbasierter Fernzugriff mit HOB Privacy-Cube Einfache Remote-Access-Lösung für Selbstständige und Freiberufler

| Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Peter Schmitz

Mit dem Privacy-Cube von HOB haben Anwender die Möglichkeit, von unterwegs auf Daten und Programme im Büro oder dem Betrieb zuzugreifen. Auf dem Endgerät sind keine Installationen nötig, der Fernzugriff erfolgt über einen Webbrowser.

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Der Privacy-Cube bietet einen 1,2-GHz-Prozessor, 512 MB Flashspeicher und DRAM, Gigabit-Ethernet- und USB-2.0.-Ports und einen SD-Card-Slot.
Der Privacy-Cube bietet einen 1,2-GHz-Prozessor, 512 MB Flashspeicher und DRAM, Gigabit-Ethernet- und USB-2.0.-Ports und einen SD-Card-Slot.

Der Privacy-Cube ermöglicht bis zu vier Benutzern gleichzeitig den Fernzugriff auf Arbeitsplätze, ein SSL-Virtual-Private-Network (VPN), den flexiblen Zugriff auf Dateien, Drucker und Intranet sowie einen persönlichen Proxy für Drittanwendungen.

Der Privacy Cube bsteht aus einer Hardware-Komponente in Form eines Steckernetzteils. Darin befindet sich der Remote-Access Server mit einem 1,2-GHz-Prozessor, 512 MB Flashspeicher und DRAM, Gigabit-Ethernet- und USB-2.0.-Ports und einem SD-Card-Slot.. Dazu braucht es dann noch die passende Software, eine angepasste Version des HOB RD VPN Compact. Zur Anmeldung am Privacy-Cube benötigt der Anwender nur einen Java-fähigen Webbrowser.

HOB zufolge lässt sich der Privacy-Cube problemlos hinter Firewalls erreichen, da der Zugriff über den Webbrowser standardmäßig auf dem HTTPS-SSL-Port 443 erfolgt. Durch die Funktion Wake-on-LAN mit HOB Desktop-on-Demand sei auch das ferngesteuerte Hochfahren nicht eingeschalteter Rechner jederzeit möglich.

Während eines Fernzugriffs wird der entsprechende Arbeitsplatz lokal gesperrt, um sowohl eine Interaktion als auch das Beobachten durch einen Dritten auszuschließen. Anwender müssen auf dem Endgerät nichts installieren und benötigen keine Administratorrechte.

Alle Daten und Programme des entsprechenden Arbeitsplatzes stehen beim Fernzugriff über den Webbrowser zur Verfügung. Auf dem Endgerät werden HOB zufolge zu keiner Zeit Daten gespeichert und können deshalb bei Verlust oder Diebstahl des Geräts nicht in falsche Hände geraten.

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