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ENTERPRISE MOBILITY SUMMIT 2014 Elegante Lösung gegen Malware

| Autor / Redakteur: Sylvia Lösel / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Security funktioniert auf mobilen Plattformen ebenso wie auf traditionellen Systemen. Davon ist Michael Gießelbach, Director Sales bei F5, überzeugt.

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Michael Gießelbach, Director Sales bei F5 Networks.
Michael Gießelbach, Director Sales bei F5 Networks.
(Bild: F5 Networks)

Security-Insider: Welche Trends sehen Sie beim Thema Enterprise Mobility?

Gießelbach: Megatrend oder maßgeblicher Treiber ist der Wunsch des Anwenders (intern oder extern) nach der maximalen Flexibilität bezüglich der Endgeräteauswahl und Applikationsnutzung. Vollkommene Freiheit bei absoluter Gewährleistung von Zugriff, Performance, Verfügbarkeit und Sicherheit. Dem muss sich ein Unternehmen stellen, um die Chance auf Wettbewerbsvorteile, zeitgemäße Geschäftsmodelle und Kundenzufriedenheit zu wahren, aber auch die Effizienz interner Prozesse und bestmöglichen Mitarbeitereinsatz sicherzustellen. Sowohl auf Anwender- als auch Anbieterseite führt dies zu einer stark erhöhten Sensibilität bezüglich Sicherheit bei gleichzeitig erhöhter Bedrohungslage. Hier setzt F5 mit seinen Lösungen an.

Security-Insider: Sind Security-Features auf mobilen Plattformen ebenso realisierbar, wie in traditionellen Architekturen?

Gießelbach: F5 sorgt mit seiner Lösungsarchitektur dafür, dass Anwender und Anbieter keine Kompromisse machen müssen bei der Sicherheit von Zugriff und Transaktionen, und dies bei uneingeschränkter Funktionalität. Mit F5 lassen sich sämtliche, aus traditionellen Architekturen bekannten Sicherheitsmechanismen weiter umsetzen, unabhängig von Endgeräteart und -anzahl, Applikationsvielfalt und Komplexität. Dies lässt sich realisieren mit minimalem Aufwand, konkret, vollkommen transparent für Endgerät und Anwender sowie ohne zusätzliche Komplexität im Rechenzentrum.

Security-Insider: Was sind Ihre Erwartungen an den Enterprise Mobility Summit?

Gießelbach: Denkanstöße zu aktuellen, vor allem aber zukünftigen Herausforderungen sollten der Anspruch des Summits sein. Nur zukunftsgerichtete und skalierbare Lösungskonzepte helfen mittel- und langfristig bei einer nachhaltigen Ausrichtung auf Enterprise Mobility. Exemplarisch für den Anspruch steht das F5-Thema Clientless Fraud Protection. Es wird nicht nur eine elegante Lösung aufgezeigt, wie sich Anwender und Anbieter einfachst und ohne Einschränkungen vor der wachsenden Bedrohung durch Malware und Trojaner schützen lassen. Sondern es wird auch gezeigt, wie sich eine solche Lösung qualitativ und quantitativ frei skalierbar einführen lässt und damit langfristig, günstig und gegen sich ändernde Bedrohungsszenarien schützt.

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Über den Autor

 Sylvia Lösel

Sylvia Lösel

Chefredakteurin