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Kaspersky Endpoint Security for Business

Endpoint Security mit Verschlüsselung und Mobile Device Management

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Business-Varianten

In der so genannten Core-Version verbindet sich zunächst der Anti-Malware-Schutz für Workstations mit einer Firewall. In der Select-Variante kommen Workstation- und File-Server-Security, Application Control mit dynamischem Whitelisting sowie Geräte- und Web-Kontrolle hinzu. Endpoint-Security-Agenten und ein Mobile Device Management ergänzen diese Variante.

Die „Endpoint Security for Business Advanced“ ergänzt die Select“-Version um die Möglichkeit zur Verschlüsselung auf File-, Server- und Gerätebasis sowie um Tools für das Systems Management wie Remote-Deployment, Patch Management und Vulnerability Scanning.

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„Mit der Lösung können Unternehmen sogar bestehende Software-Asset-Management-Systeme ablösen“, erklärt Messett. Zwar würde dies keine High-End-Lösung im Software Asset Management darstellen, aber zumindest auch die grundlegenden Bedürfnisse im Lizenzmanagement, die in kleinen und mittleren Unternehmen anfallen, abdecken.

Module: gemeinsam stark

Die „Total Security for Business“ schließlich beinhaltet neben allen aufgeführten Modulen zusätzliche Schutzfunktionen auf Infrastruktur-Niveau für Web-, Mail- und Collaboration-Server. Das IT-System ist laut Hersteller damit vom Endpoint bis zum Internet-Gateway umfassend geschützt.

Mit diesem Angebot tritt Kaspersky gegen die bisherigen Alles-aus-einer-Hand-Platzhirschen im Security-Markt an. Messett: „Die Möglichkeit der unterschiedlichen Verschlüsselung hat bisher noch gefehlt. Während die anderen dies durch Zukäufe erledigt haben, bieten wir nun durch eine selbst entwickelte Lösung auch die Garantie für eine nahtlose Passgenauigkeit der Module.“

Die „Kaspersky Endpoint Security for Business“ ist ab sofort erhältlich. Da sie modular aufgebaut ist, gibt es bislang noch keine Beispielpreise, erklärt Angel Jodra Soria, Technical Consulting bei Kaspersky.

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