SpreadID: Cloud-Service per Smartcard Gespeicherte Cloud-Daten teilen – mobil und kontaktlos

Autor / Redakteur: Matthias Breusch / Dr. Jürgen Ehneß

Das Münchner Start-up SpreadID hat über die Crowdfunding-Plattform Kickstarter eine Kampagne initiiert, um eine neu entwickelte Smartcard auf den Markt zu bringen: Dank NFC-Funktion lassen sich damit unterwegs Daten aus der Cloud auf Smartphones laden.

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SpreadID sucht Geldgeber für seine Smartcard, mit deren Hilfe Daten aus dem Cloud-Speicher des Start-ups auf Smartphones übertragen werden können – kontaktlos und sicher.
SpreadID sucht Geldgeber für seine Smartcard, mit deren Hilfe Daten aus dem Cloud-Speicher des Start-ups auf Smartphones übertragen werden können – kontaktlos und sicher.
(Bild: SpreadID)

Mit der SpreadID Smartcard können geschäftliche und private Anwender jegliche Information aus ihrem Cloud-Speicher abrufen und kontaktlos auf Smartphones übertragen.

Die neue Smartcard, die von VariusCard gefertigt wird, sei nichts weniger als „die nächste Stufe der Evolution der Speichermedien, die mit der Floppy Disk begann und zuletzt mit dem USB-Stick endete“, heißt es aus München.

Geteilt werden die Daten der „digitalen Visitenkarte“ via NFC-Chip: Ähnlich wie beim kontaktlosen Bezahlen wird die Karte lediglich kurz über das Smartphone gehalten – beispielsweise über das Mobiltelefon eines Geschäftspartners. Daraufhin wird die Übertragung eines gesicherten Links ausgelöst, um Dokumente, Bilder oder Videos abzurufen. Herkömmliche Visitenkarten oder Speichersticks hätten somit ausgedient.

Selbstverständlich trifft der Besitzer der Karte die Auswahl: Welche Daten übermittelt werden, lasse sich im Vorfeld exakt festlegen. Die Gefahr, sensible oder private Informationen zu teilen, bestehe nicht. Einerseits sei der Vorgang verschlüsselt, andererseits setze man DNA-Chips von NXP ein. Ein Übertragungspfad könne also kein zweites Mal genutzt werden.

Als Anreiz für die Investition bei Kickstarter bietet SpreadID seinen Unterstützern einen Lifetime-Speicherplatz in der SpreadID Cloud. Dies sei „ein deutlich attraktiveres Angebot als der übliche kleine Preisnachlass, denn künftig wird der Speicherplatz kostenpflichtig sein“.

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