Neues eBook „Identity Protection“

Kein Datenschutz ohne Identitätsschutz

| Autor / Redakteur: Oliver Schonschek / Peter Schmitz

Digitale Identitäten brauchen Schutz. Sie stehen im Zentrum vieler Cyber-Attacken, aber auch von Compliance-Vorgaben wie der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO/GDPR).
Digitale Identitäten brauchen Schutz. Sie stehen im Zentrum vieler Cyber-Attacken, aber auch von Compliance-Vorgaben wie der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO/GDPR). (© photon_photo - stock.adobe.com)

Digitale Identitäten sind der Schlüssel zu vertraulichen Daten und geschäftskritischen Systemen. Reiner Passwortschutz ist oftmals zu wenig, weitere Sicherheitsfaktoren sind gefragt. Das neue eBook „Identity Protection“ zeigt, wie Multi-Faktor-Authentifizierung bei der Einhaltung von Compliance-Vorgaben hilft und gibt zudem Tipps für die Lösungssuche.

Laut DsiN-Sicherheitsindex wissen zwar fast alle Verbraucher (99 Prozent) um die Bedeutung eines starken Passworts. Doch nur knapp mehr als die Hälfte der Verbraucher (55 Prozent) wendet ihr Wissen in der Praxis an. So lauteten 2017 die drei populärsten Passwörter in Deutschland „123456“, „123456789“ und „1234“. Doch diese schützen nicht hinreichend vor Angriffen, wie Deutschland sicher im Netz e.V. (DsiN) warnt.

DsiN empfiehlt unter anderem die Zwei-Faktor-Authentifizierung: Online-Plattformen fordern dann für die Anmeldung neben dem Passwort einen zweiten Faktor für den Zugang. Doch wie der DsiN-Sicherheitsindex zeigt, kennen fast 25 Prozent der befragten Nutzer das Verfahren der Mehr-Faktor-Authentifizierung (MFA) nicht. Das sollte sich ändern, im Privatbereich und erst recht in Unternehmen. Dort ist das Verfahren MFA zwar bekannt, doch zum Einsatz kommt es häufig trotzdem nicht.

Die Verbreitung von MFA muss steigen

Das neue eBook „Identity Protection“ erläutert, warum zusätzliche Sicherheitsfaktoren trotz der Passwortprobleme noch nicht so verbreitet sind, wie es sein sollte. Ebenso beschreibt das eBook, wie die Nutzer besser an die Mehr-Faktor-Authentifizierung herangeführt werden können. Daraus ergeben sich Forderungen an MFA-Lösungen, auf die Unternehmen bei der Suche nach einer geeigneten Lösung für die Mehr-Faktor-Authentifizierung achten sollten.

Mehr-Faktor-Authentifizierung und die Datenschutz-Grundverordnung

Nicht nur die Risiken durch zu schwache Passwörter und die steigende Phishing-Gefahr machen MFA-Lösungen zunehmend wichtig für Unternehmen. Auch die DSGVO / GDPR fordert eine dem Risiko angemessene Sicherheit der Verarbeitung. Besteht entsprechender Schutzbedarf für die Daten, müssen der Zugang zu den Daten und damit die digitalen Identitäten mit Zugriffsberechtigungen entsprechend geschützt werden. Zusätzliche Sicherheitsfaktoren als Ergänzung der Passwörter können für den erhöhten Schutz der Identitäten, Zugänge und damit der Daten sorgen.

Zusätzliche Sicherheitsfaktoren im Zahlungsverkehr und bei KRITIS

Neben den Forderungen der DSGVO, die das eBook „Identity Protection“ erläutert, gibt es branchenabhängige Compliance-Vorgaben, zum Beispiel für Banken und Zahlungsdienstleister, aber auch für Betreiber Kritischer Infrastrukturen. Das eBook stellt die entsprechenden Vorgaben vor und führt aus, welche Rolle die MFA bei der Einhaltung der Compliance spielt. Nicht zuletzt wird deutlich, dass Verfahren wie die Mehr-Faktor-Authentifizierung in immer mehr Branchen an Bedeutung gewinnen wird, bis hin in den Privatbereich.

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Digitale Identitäten und Transaktionen mit MFA schützen

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