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Lokale (ISC)²-Chapter vereinfachen Austausch und Networking Kommunikationsplattform für Security-Experten

| Autor / Redakteur: Rainer Rehm und Thomas Hemker / Stephan Augsten

Mehr Kommunikation hilft der Sicherheitsbranche, sich weiterzuentwickeln. (ISC)² hat daher vor einigen Jahren beschlossen, die Zusammenarbeit in den Ländern und Regionen durch Chapter-Organisation zu unterstützen. Zielsetzung ist ein schneller und unkomplizierter Informationsaustausch der Sicherheitsexperten untereinander.

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Die (ISC)²-Chapter sollen die überregionale und branchenübergrefende Kommunikation von Sicherheitsexperten fördern.
Die (ISC)²-Chapter sollen die überregionale und branchenübergrefende Kommunikation von Sicherheitsexperten fördern.
(Bild: Archiv / (ISC)²)

In Deutschland und der Schweiz wurden die weltweit ersten (ISC)²-Chapter gegründet. Hier hatten sich (ISC)²-Mitglieder schon zuvor regelmäßig in verschiedenen Städten zusammengefunden, um sich über Themen ihrer Branche auszutauschen.

In den Chapters wurden diese Gruppen unter einem Dach vereint, damit die Teilnehmer ihre Erfahrungen auch überregional teilen konnten. Im Sommer 2011 wurde das „(ISC)² Chapter Deutschland e.V.“ gegründet.

(ISC)² unterstützte die Geburt sowohl mit administrativen und technischen Hilfsmitteln als auch mittels der Berichterstattung auf einer zentralen Internet-Web-Plattform. Obwohl das Chapter eine eigenständige Organisation ist, bietet (ISC)² den Mitgliedern die Möglichkeit, an Veranstaltungen und Programmen teilzunehmen.

Das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden

Im (ISC)² Chapter Deutschland organisieren sich seitdem knapp 100 zertifizierte Sicherheitsexperten (CISSP, CSSLP) und Interessierte deutschlandweit, um regelmäßig über Strategien und Konzepte zu beraten. Das Chapter ist offen für Mitglieder und Nichtmitglieder der (ISC)², die ein Interesse an den diskutierten Aktivitäten und Themen besitzen.

Die derzeitigen Schwerpunkte konzentrieren sich um Berlin (Osten), Hamburg, Bremen und Oldenburg (Norden), Düsseldorf (Westen) und München (Süden). An diesen Orten finden regelmäßige Treffen und Workshops statt, wobei die Workshops mit „Erfahrungspunkten“ (Continuing Professional Education credits, CPEs) angerechnet werden.

Viele Außenstehende nehmen an diesen Events teil und entscheiden sich letztlich dafür, den Jahresbeitrag von 12 Euro zu entrichten, um als Mitglied tiefer in die Materie einzusteigen. Im Rahmen der Treffen lassen sich die Teilnehmer über die neuesten Trends und Hintergründe unterrichten und vertiefen die Themen danach mit Gleichgesinnten und Kollegen im lockeren Gespräch.

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