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Keine Digitalisierung ohne IT-Compliance Leitfaden Data-Protection

| Redakteur: Peter Schmitz

Die Digitalisierung verändert nicht nur Geschäftsmodelle, sondern auch die Kommunikation und die Prozesse in den Unternehmen. Eine umfassende IT-Compliance sorgt dafür, dass daraus Chancen und nicht neue Risiken erwachsen. Bei der dafür notwendigen Data Protection gibt es aber deutlichen Nachholbedarf.

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Data Protection gehört zu den zentralen Bausteinen der IT-Compliance und ist damit Grundlage der digitalen Wirtschaft.
Data Protection gehört zu den zentralen Bausteinen der IT-Compliance und ist damit Grundlage der digitalen Wirtschaft.
(Bild: Coloures-pic - Fotolia.com)

Die deutsche Wirtschaft digitalisiert sich In mehr als jedem zweiten Unternehmen ändert sich als Folge der fortschreitenden Digitalisierung das Geschäftsmodell, so eine BITKOM-Studie.

In jeweils rund drei Vierteln der Unternehmen beschleunigt die Digitalisierung die Kommunikation mit Kunden (79 Prozent) oder intern unter den eigenen Mitarbeitern (75 Prozent). 86 Prozent der befragten Top-Manager sehen in der Digitalisierung eher eine Chance als ein Risiko für ihr Unternehmen. 10 Prozent sehen eher eine Gefahr.

Unternehmen können es aber nicht dem Zufall überlassen, ob die digitalen Prozesse eher Vorteile bringen oder aber Risiken. Die Unternehmensleitung muss dafür Sorge tragen, dass die digitalen Verfahren mindestens genauso sicher sind wie die bisherigen Abläufe.

Es gibt eine Vielzahl an rechtlichen und vertraglichen Vorgaben, die die IT als Grundlage der Digitalisierung einhalten muss. Die IT-Compliance fordert eine Planung, Durchführung und Kontrolle aller digitalen Prozesse unter Beachtung der relevanten Gesetze, Branchenstandards und vertraglichen Vereinbarungen.

Lesen Sie in diesem Leitfaden, woran zur Einhaltung von IT-Compliance bisher gemangelt hat und wie die notwendige Data Protection in Ihrem Unternehmen umgesetzt werden sollte.

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