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Mehr Spam-Schutz und mehr Linux-Support bei Kerio MailServer 6.7 Lowcost-Mailserver mit mehr Sicherheit und praktischen Features

| Redakteur: Peter Schmitz

Kerio Technologies, Hersteller von Internet-Messaging- und Firewall-Lösungen für kleine und mittelständische Unternehmen, bringt mit der neuen Version 6.7 seines Kerio MailServer neue Anti-Spam-Funktionen, globale Adresslisten und unterstützt neben Windows, MacOS und drei verbreiteten Linux-Varianten nun auch Debian und Ubuntu.

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Kerio MailServer 6.7 bringt neben weiteren Features schnellere Spam-Verarbeitung, besseren Spam-Schutz und mehr Linux-Support.
Kerio MailServer 6.7 bringt neben weiteren Features schnellere Spam-Verarbeitung, besseren Spam-Schutz und mehr Linux-Support.
( Archiv: Vogel Business Media )

Kerio das integrierte in den Kerio MailServer integrierte Anti-Spam-Gateway jetzt für den Einsatz mit Multi-CPU-Servern optimiert. Durch die gleichzeitige Verarbeitung von mehreren E-Mail-Nachrichten unterscheidet das Gateway so nach Herstellerangaben noch schneller zwischen unerwünschter Werbepost und echten Nachrichten.

Darüber hinaus fügt der Multi-Layer-Spam-Schutz eine weitere Ebene in Form einer neuen selbstlernenden Methode für Bayes-Filter ein. Diese ermöglicht den besonders schnellen Aufbau einer fein abgestimmten bayes‘schen heuristischen Datenbank und trägt entscheidend zur Effektivität des Spam-Schutzes des Kerio MailServer bei.

Auch wer in Sachen Sicherheit lieber auf Linux als zugrundeliegenedes Betriebssystem setzt findet bei Kerio viel Auswahl. Ab Version 6.7 unterstützt der Kerio MailServer neben den bisher bereits verfügbaren Linux-Distributionen Red Hat Enterprise Linux, SuSE Linux und CentOS jetzt auch Debian 5 und Ubuntu 8.04 LTS, die Unternehmen bevorzugt in Server-Umgebungen einsetzen.

Globale Adressierung

Die neu entwickelte globale Adressliste (GAL) des Kerio MailServer 6.7 bietet allen Mitarbeitern eines Unternehmens von ihrem bevorzugten Groupware-Client aus unmittelbaren Zugriff auf die aktuellen Kontaktdaten ihrer Kollegen. Auch von unterwegs aus können Mitarbeiter jederzeit mit ihrem mobilen Endgerät auf hinterlegte Namen, Titel, E-Mail-Adressen, Telefonnummern oder postalische Adressen in der globalen Adressliste zugreifen.

Neue Mitarbeiter pflegt der Administrator einmal zentral für das ganze Unternehmen ein. Dazu legt er einen Benutzer im Microsoft Active Directory, dem Apple Open Directory oder der internen Benutzerverwaltung des Kerio MailServer an. Die Groupware überträgt die Kontaktdaten dann umgehend automatisch in ihre globale Adressliste. Neue Kontaktinformationen stehen somit allen Mitarbeitern immer sofort zur Verfügung.

Einfache Migration zum Kerio MailServer

Ein neues Kerio IMAP-Migrationswerkzeug ermöglicht es Unternehmen, jetzt noch einfacher von einem lokalen oder gehosteten IMAP-basierenden E-Mail-Server-System zum Kerio MailServer zu wechseln. Das IMAP-Migrations-Tool läuft unter Windows, Mac OS X oder Linux und überträgt Domänen, Benutzerkonten, Ordner sowie E-Mails von einem IMAP-Fremdsystem auf den Kerio MailServer.

Neue Funktionen für Mac-Anwender

Auch Mac-Anwender dürfen sich über die neue Version 6.7 freuen: Der Kerio MailServer stellt jetzt für Entourage 2004/2008 ein automatisches Konfigurationswerkzeug zur Verfügung. Endanwender sind damit in der Lage, ihren Groupware-Client über die WebMail-Oberfläche des Kerio MailServer einfach und schnell zu konfigurieren.

Eine weitere neue Funktion ermöglicht es Benutzern, ihre iCal-Kalendereinträge öffentlich zugänglich zu machen. Dabei können sie gleichzeitig ihre privaten Einträge sperren, so dass Dritte keinen Einblick in Details haben. Zudem haben Anwender die Möglichkeit, Gruppen aus dem Adressbuch von Mac OS X mit dem Kerio MailServer zu synchronisieren.

Unterstützung von über 100 Smartphones mit dem RoadSync-Client

Die neue Version 6.7 des Kerio MailServer unterstützt jetzt auch die aktuelle Version 4.0 des Synchronisations-Clients RoadSync von DataVIZ. Mobile Mitarbeiter haben für den Empfang von E-Mails per Push-Funktion dadurch nun die Wahl zwischen mehr als 100 gängigen Smartphones beispielsweise von Nokia, Sony Ericsson, Palm, Motorola, LG oder Samsung.

„Die neue globale Adressliste des Kerio MailServer 6.7 macht insbesondere in wachsenden Organisationen die Pflege der Mitarbeiterkontaktdaten zum Kinderspiel. Entscheidend zur Effizienzsteigerung trägt dabei auch die Synchronisation der globalen Adressliste mit dem Microsoft Active Directory und Apple Open Directory bei“, sagt Angelika Benkert, Geschäftsführerin vom Distributionspartner Querplex. „Mit Ubuntu und Debian baut Kerio zudem die plattformübergreifende Unterstützung des MailServer weiter aus. Kein anderer E-Mail- und Groupware-Server auf dem deutschen Markt bietet kleinen und mittelständischen Unternehmen eine so umfangreiche Wahlfreiheit in Bezug auf Desktop- und Server-Betriebssysteme.“

Preise und Verfügbarkeit

Die neue Version 6.7 des Kerio MailServer ist ab sofort bei den Vertriebspartnern von Kerio weltweit erhältlich. Der E-Mail- und Groupware- Server von Kerio läuft unter Windows XP, Vista, Server 2003 und 2008 sowie Red Hat Enterprise Linux 4/5, SUSE Linux 10/11, CentOS 5.2, Debian Linux 5, Ubuntu Linux 8.04, VMware, Mac OS X 10.4 Tiger und Mac OS X 10.5 Leopard.

Eine 30-Tage-Testversion ist unter auf der Homepage des Herstellers als Download verfügbar. Die Preise des Produkts sind gestaffelt und richten sich nach der Anzahl der verwendeten Mailboxen beziehungsweise Nutzer. Die Standardversion für 10 Nutzer kostet 399 Euro oder 479 Euro mit integrierter Antivirensoftware von McAfee. Darin sind ein Upgrade-Schutz für 12 Monate sowie der Basis-Support via Telefon und E-Mail enthalten. Für Kunden mit Upgrade-Schutz sind neue Versionen, Updates und Patches des Kerio MailServer 6.7 kostenlos.

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