Sicherer Datenaustausch mit deutscher Version von MOVEit DMZ Enterprise

Managed File Transfer Server unterstützt Hyper-V und virtuelle Ordner

31.07.2009 | Redakteur: Stephan Augsten

Ipswitch will sich mit seinem Managed File Transfer Server MOVEit DMZ Enterprise auf dem deutschen Markt etablieren.
Ipswitch will sich mit seinem Managed File Transfer Server MOVEit DMZ Enterprise auf dem deutschen Markt etablieren.

Mit der neuen Version 6.5 von MOVEit DMZ Enterprise weitet Ipswitch, Spezialist für sicheren Managed File Transfer, sein Engagement am deutschen Markt aus. Benutzeroberflächen für Endanwender, Gruppenadministration und Secure Massaging wurden stehen nun komplett in Deutsch zur Verfügung, ebenso wie Hilfe-Dateien und Wizards.

MOVEit DMZ Enterprise 6.5 wird auf einem sicheren, mit der Firewall verbundenen Server in einer DMZ (Demilitarized Zone) installiert und erlaubt die Datenübertragung und -speicherung mit End-to-End-Verschlüsselung. Die 32-Bit-Applikation läuft unter Microsoft Windows Server 2008 (32 Bit und 64 Bit) sowie Windows Server 2003 (32 Bit und 64 Bit).

Nun hat Ipswitch den Managed File Transfer Server für den weltweiten verschlüsselten Datenverkehr optimiert, Version 6.5 von MOVEit DMZ Enterprise beinhaltet eine Reihe neuer Funktionen für Administratoren und Anwender. So unterstützt das Programm neuerdings auch Microsoft Hyper-V und bietet eine 32-Bit-Emulation für Windows Server 2003 mit 64 Bit.

Die Ordner-Struktur des Managed File Transfer Servers ist laut Hersteller flexibler, als in Vorgängerversionen. Beispielsweise können Anwender virtuelle Ordner als Shortcut-Verbindung zu Netzwerk-Ordnern verwenden. Für den Administrator gibt es Ordner, die er als Shared-Verzeichnisse einrichten kann. Dadurch soll sich die gemeinsame Dateinutzung von Mitarbeitern und Geschäftspartnern vereinfachen.

Auch bei der zentralen Administration von MOVEit DMZ Enterprise hat Ipswitch nachgearbeitet: Das Programm kann nun so konfiguriert werden, dass es einen Home-Ordner eines Anwenders direkt aus LDAP und Active Directory abruft. Login und Logout erfolgen laut Hersteller deutlich schneller.

Das Application Programming Interface (API) von MOVEit DMZ oder Java kann in Programmen zur Verwaltung von SSH-Schlüsseln und SSL-Zertifikaten eingesetzt werden und erlaubt nun das automatische Importieren, Hinzufügen und Entfernen von SSH-Schlüsseln und SSL-Zertifikaten. Diese lassen sich auch bei User-Accounts auflisten.

Ipswitch konzentriert sich zunehmend auf den deutschen Markt

MOVEit DMZ Enterprise kann sowohl als Stand-alone-Lösung eingesetzt werden als auch zusammen mit der Workflow Engine MOVEit Central Enterprise. Um auf dem hiesigen Markt weiter Fuß zu fassen, hat Ipswitch sowohl die Benutzeroberflächen für Endanwender, Gruppenadministration und Secure Massaging als auch Hilfe-Dateien und Wizards eingedeutscht.

Weitere Informationen zu MOVEit DMZ Enterprise 6.5 und eine Testversion der Software gibt es auf der deutschen Webseite, die für alle Ipswitch File Transfer Produkte aktualisiert wurde. Ipswitch ist im Oktober mit MOVEit DMZ Enterprise auf einem Gemeinschafts-Stand mit dem Distributor Infinigate auf der Sicherheits-Messe IT-SA in Nürnberg vertreten.

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