Advanced Analytics gegen ausgefeilte Angriffe

McAfee bringt mehr Sicherheit für Endpunkte und Cloud

| Autor / Redakteur: Moritz Jäger / Andreas Donner

McAfee setzt künftig verstärkt auf KI und Co um Bedrohungen schneller zu finden und zu blocken.
McAfee setzt künftig verstärkt auf KI und Co um Bedrohungen schneller zu finden und zu blocken. (Bild: pixabay / CC0)

Sicherheitsanbieter McAfee nutzt künftig KI und Deep-Learning-Funktionen um seine Kunden gegen Bedrohungen zu schützen. Das Versprechen: Die Reaktion auf Malware soll schneller, effektiver und gezielter werden.

McAfee will seine Kunden künftig noch besser gegen ausgefeilte Angriffe schützen. Der Schutz erstreckt sich auf On-Premise-Geräte ebenso wie auf Systeme in der Cloud. Mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz und Deep Learning sollen Maßnahmen effizienter und Reaktionszeiten kürzer werden.

Kern der neuen Initiative sind die „Advanced Analytics“-Technologien für die Automatisierung sowie Bewertung und Verwaltung von Daten. Diese sollen dabei helfen, Bedrohungsdaten zu erfassen und zu visualisieren, damit Sicherheitsanalysten diese in kürzester Zeit verstehen können. Zudem erhält der neue McAfee Investigator folgende Funktionen:

  • Priorisierung von Bedrohungen: Mit McAfee Investigator können sich Analysten auf die wichtigsten Bedrohungen konzentrieren, indem sie mittels „Advanced Analytics“ automatisch verdächtige Bedrohungsinformationen sammeln, zusammenstellen und visuell darstellen.
  • Malware-Untersuchungen: Durch maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz eignet sich der McAfee Investigator kontinuierlich weiterentwickelnde Taktiken, Techniken und Verfahren an. Dies unterstützt Analysten, die richtigen Fragen zu stellen und Forschungen anzustellen, um Vorfälle effizient zu bearbeiten.
  • Optimierte SOC-Effizienz: Der McAfee Investigator schult Analysten in der Implementierung fortschrittlicher Denkprozesse und steigert die Produktivität durch einfaches Case-Content-Sharing.

„Sicherheitsteams sind zunehmend von der Komplexität ihrer Infrastrukturen überfordert und können sich nur unzureichend gegen die wachsende Zahl von Bedrohungen schützen“, sagt Chris Young, CEO von McAfee. „McAfee agiert nach seinem Prinzip ‚Together is Power‘ mit integrierter Sicherheit, das die Vorteile von Menschen, Maschinen und Partnern miteinander vereint. So können Teams Sicherheitsereignisse situationsgerecht erkennen und Maßnahmen ergreifen, um Angriffe vom Endpunkt bis zur Cloud abzuwehren.“

Führende Branchenanalysten erwarten, dass sich hybride Cloud-Workloads schnell zur vorherrschenden Service-Architektur in Unternehmen entwickeln werden. Ungeachtet seiner Vorteile bringt dieses Modell jedoch auch neue Herausforderungen im Hinblick auf Transparenz, Management und Sicherheit mit sich, die die neue Cloud Workload Security (CWS) von McAfee adressiert. Unternehmen können damit blinde Flecken durch Automatisierung eliminieren, kritische Workloads sichern, ohne die Leistung zu verlangsamen, und die Verwaltung mit der McAfee ePolicy Orchestrator-Konsole (McAfee ePO) vereinfachen.

Eine der wichtigsten Voraussetzungen für den Wechsel von On-Premise-Systemen in die Cloud ist die Unterstützung für hybride Architekturen mit konsistenter Sicherheit in den verschiedenen Bereitstellungsmodellen. McAfee hat daher sein Portfolio für die Public Cloud erweitert und bietet zusätzlichen Schutz und erweiterte Erkennung ohne zusätzliche Hardware. McAfee Web Gateway ist jetzt auch für Amazon Web Services (AWS) verfügbar und McAfee Sandbox-Technologie Advanced Threat Defense (ATD) läuft nun auch auf Microsoft Azure.

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