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Browser, Plug-ins und Betriebssystem aktualisieren Mehr Sicherheit beim Online-Shopping

| Autor / Redakteur: Wolfgang Kandek, Qualys / Stephan Augsten

Internet-Shops sind eine gute Möglichkeit, dem vorweihnachtlichen Gedränge in Fußgängerzonen, Ladenzeilen und Geschäften zu entgehen. Doch bevor man online etwas kauft, sollte man dafür Sorge tragen, dass der Browser richtig gerüstet ist, um alle Transaktionen sicher abzuwickeln und persönliche Daten zu schützen.

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Der kostenlose BrowserCheck-Service von Qualys identifiziert potenzielle Schwachstellen.
Der kostenlose BrowserCheck-Service von Qualys identifiziert potenzielle Schwachstellen.
(Bild: Qualys)

Wolfgang Kandek: „Sowohl der Browser als auch die Erweiterungen sollten laufend aktualisiert werden.“
Wolfgang Kandek: „Sowohl der Browser als auch die Erweiterungen sollten laufend aktualisiert werden.“
(Bild: Qualys)
Weihnachtseinkäufe über das Internet schonen Zeit, Nerven und mitunter auch den Geldbeutel. Immerhin kann man online spezielle Angebote nutzen, beispielsweise Gratis-Versand, kostenlose Rücksendung oder Rabattaktionen wie den „Cyber Monday“.

Die Branchenanalysten Forrester sagen dem Online-Weihnachtsgeschäft in diesem Jahr sogar ein neues Allzeithoch voraus. Man sollte aber nicht unbedacht auf die tollsten Angebote klicken oder Daten wie Versandadresse, Benutzernamen, Passwörter und Kreditkartennummern übermitteln.

Wer nur mit eingeschränkten Benutzerrechten surft und bei einem (renommierten) Online-Händler seines Vertrauens einkauft, sorgt bereits für ein gewisses Maß an Sicherheit. Doch um alle Transaktionen sicher abzuwickeln und persönliche Daten zu schützen, muss auch der Browser angemessen abgesichert sein.

Mit unserem Tool Qualys BrowserCheck haben wir bislang Daten aus mehr als 1,4 Millionen Sicherheitsscans von Anwendercomputern und den darauf installierten Browsern erfasst. Bei diesen Untersuchungen zeigte sich, dass 39 Prozent der getesteten Rechner von kritischen Schwachstellen betroffen waren.

Solche Schwachstellen können Cyberkriminelle in die Lage versetzen, den Computer fernzusteuern und Festplatten nach wertvollen Informationen zu durchsuchen. Nicht selten überwachen sie dann auch alle Tastenanschläge sowie E-Commerce-Geschäfte und fangen personenbezogene Daten wie etwa Benutzernamen und Kennwörter, Kreditkartennummern und Bankverbindungsdaten ab.

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