Suchen

IT-Security made in Germany NCP: Sichere Kommunikation mit Gütesiegel

| Redakteur: Dr. Andreas Bergler

„Kein anderer als NCP steht mehr für Security made in Germany“, nimmt Geschäftsführer Patrick Oliver Graf für sein Unternehmen in Anspruch. Der Nürnberger Anbieter für sicheren Remote Access hat sich mit diesem Claim ein solides Fundament geschaffen.

Firma zum Thema

Der NCP-Stammsitz in Nürnberg
Der NCP-Stammsitz in Nürnberg
(Bild: NCP)

Als ein Qualitätssiegel sucht die Produkt-Bezeichnung „Made in Germany“ seit über einem Jahrhundert seinesgleichen. Ganz auf Qualität – und damit auf das Premium-Segment – setzt auch NCP seit mehr als einem Vierteljahrhundert. Der Nürnberger Anbieter hat sich ganz auf die Entwicklung von Remote-Access-Komponenten in einem Virtual Private Network (VPN) konzentriert und bietet in diesem Bereich mit seiner „Next Generation Network Access Technology“ alles aus einer Hand.

Für Peter Söll, der das Unternehmen 1986 gründete und seitdem auch dessen Geschäftsführer ist, war die End-to-Site-Sicherheit mit einem dynamischen Sicherheits-Management die Basis zur Verhinderung von Industrie- und Wirtschaftsspionage. Seit September 2014 steht ihm Patrick Oliver Graf als zweiter Geschäftsführer zur Seite.

Die Kernkompetenz

Er sieht NCP als das Verbindungsglied der zwei Welten „Netzwerk-Produkte“ und „IT-Security“. Diese verbindende Funktion sei die eigentliche Kernkompetenz von NCP, die beides harmonisch miteinander vereint. Während für die Kunden die Lösungen von großen Netzwerk-Anbietern wie Cisco oder Juniper auf der einen und gleichfalls großen Security-Anbietern wie Palo Alto oder Check Point auf der anderen Seite immer mit funktionalen Einschränkungen und Kompromissen verbunden seien, vereint NCP diese Funktionen in einem leistungsfähigen Angebot. Auf diesem Ansatz basiert laut Graf der langjährige Erfolg des Unternehmens. Die NCP-Lösungen unterstützen sämtliche Netzwerk-Eigenheiten und bieten gleichzeitig die erforderliche Sicherheit zur Unternehmenskommunikation.

Die Flexibilität der Lösung ist für NCP ein wesentliches Qualitätskriterium. Es eröffnen sich für den Kunden Möglichkeiten, die er vorher schon lange ad acta gelegt hatte, lässt Graf wissen. Schon beim Rollout fängt dies an: Kein Anwender muss sein Endgerät erst ins Unternehmen bringen, um es dort mit den erforderlichen Applikationen zu betanken. Über das Management-Tool lassen sich alle Online-Einstellungen der Geräte einfach und Plattform-übergreifend managen.

Laut Hersteller muss der Anwender nur noch auf einen Knopf drücken, um sich zu synchronisieren. Loggt er sich einmal ins Netz ein, wird er medien-neutral immer wieder verbunden. Er könne sich also aus allen verschiedenen Netzen heraus bewegen und ist automatisch wieder eingeloggt, sobald ein neues Netz für ihn in greifbarer Nähe ist. In der Folge kann der Anwender sich auf seine Arbeit konzentrieren und braucht sich nicht mit der Anhäufung zusätzlichen IT-Wissens beziehungsweise dem unguten Gefühl seines Nicht-Wissens zu belasten.

Made in Germany

Obwohl die Anwender faktisch weniger wissen müssen, fragen sie seit einiger Zeit deutlich intensiver nach dem Aufbau und dem Konzept der Security-Lösungen. Die Aufdeckungen der Spionage-Skandale aus den letzten Jahren haben das Thema IT-Security deutlich ins Rampenlicht gerückt. Speziell für VPN-Lösungen habe die Sensibilität deutlich zugenommen, berichtet Graf. Kunden fragen deutlich stärker und auch klarer nach, was das Produkt genau auszeichne und wie es sich etwa in vorhandene Lösungen integriere.

Infrastrukturelle Kompatibilität sei damit zu einem entscheidenden Kriterium für die Kaufentscheidung für eine Lösung zur sicheren Unternehmenskommunikation aufgerückt. „Die Leute machen sich heute viel mehr Gedanken zu den Themen und formulieren ihre Anliegen viel konkreter als früher.“ Und hier fällt die Tatsache, dass das VPN „Made in Germany“ ist, klar in die Waagschale. Der Hersteller garantiert, keine Backdoors oder eingebaute Schwachstellen in den Produkten aufzuweisen, die Kriminellen oder Spionen Einblick in die geschützte Kommunikation in irgendeiner Form bieten könnten.

Warum NCP auf ausgesuchtePartnerschaften setzt, lesen Sie auf der nächsten Seite

(ID:43140935)