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Sicherheit für IoT und 5G-Standard Neue Virtual Network Function Suite von Trend Micro

| Autor: Sarah Nollau

Trend Micro verspricht mit seiner neuen Sicherheitslösung, Risiken in dynamischen Netzwerkumgebungen mit hohem Datenvolumen zu reduzieren. Service-Provider und Cloud-Anbieter können damit Netzwerke schützen, in denen IoT-Geräte zum Einsatz kommen.

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Mit dem vermehrten Einsatz von Geräten im Internet of Things steigt das Risiko für Sicherheitslücken.
Mit dem vermehrten Einsatz von Geräten im Internet of Things steigt das Risiko für Sicherheitslücken.
(Bild: Pixabay / CC0 )

Mit der neuen Lösung von Trend Micro können Telekommunikationsnetze geschützt werden. Damit richtet sich Trend Micro an Service-Provider und Cloud-Anbieter, die ihre Netze für die Nutzung von Geräten im Internet of Things (IoT) und den 5G-Standard schützen müssen. Die „Virtual Network Function Suite“ ist auf Architekturen mit virtualisierten Netzwerkfunktionen (NFV) zugeschnitten, die in solchen Fällen zum Einsatz kommen.

Die Suite ermöglicht URL-Filterung, Anwendungskontrolle, Intrusion Prevention und IoT-Reputation. Auch die dynamische Allokation und Konfiguration von Sicherheitsressourcen für verschiedene Dienste sind Teil der Lösung. Sie sind bei zunehmenden Netzwerkverkehr beliebig skalierbar. Um die bestmögliche Leistung erzielen zu können, nutzt die Lösung das Data Plane Development Kit für High-Speed Packet Processing. Service-Provider sind mit der Suite in der Lage, sowohl ihren Geschäfts- als auch ihren Privatanwendern ausreichend Sicherheit im Netzwerk zu bieten.

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Über den Autor

 Sarah Nollau

Sarah Nollau

Redakteurin