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Flexible Automatisierung für SSL- und TLS-Zertifikate gesucht

Die Laufzeit von SSL-Zertifikaten wird nur noch kürzer

Die Laufzeit öffentlich vertrauenswürdiger SSL-Zertifikate sank Anfang 2026 auf 200 Tage. Ab 2027 sollen rund 100 Tage folgen, ab 2029 etwa 47. Manuelle Renewal-Prozesse skalieren mit dieser Frequenz nicht mehr. Wer heute nur die nächste Stufe abarbeitet, baut Architekturen, die bald wieder bröckeln. Weiterlesen
 

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Der Abschied vom Passwort ist technisch längst möglich

Passwörter bleiben, weil sie vertraut sind, nicht weil sie schützen

Cyberangriffe beginnen heute nur selten mit hochkomplexen Schwachstellen oder ausgefeilten technischen Exploits. In vielen Fällen ist der Einstieg deutlich banaler: über ein Passwort. Für Unternehmen wird das zunehmend zum handfesten Geschäftsrisiko, dem viele Sicherheitsteams inzwischen mit einem Wechsel zu identitätsbasierter Authentifizierung begegnen. Weiterlesen
 
 
Okta gewinnt AI Breakthrough Award 2026

Identitätssicherheit wird zum Fundament der Agentic Enterprise

Der Identity-Spezialist Okta ist in der Kategorie „AI Security Innovation“ mit dem AI Breakthrough Award 2026 ausgezeichnet worden. Die Prämierung rückt ein Thema in den Fokus, das mit dem Vormarsch autonomer KI-Agenten rasant an Bedeutung gewinnt: die Absicherung nicht-menschlicher Identitäten in Unternehmensumgebungen. Weiterlesen
 

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Künstliche Intelligenz hält zunehmend Einzug in die Polizeiarbeit – und wirft dabei grundlegende rechtliche Fragen auf. Prof. Dr. Jan Roggenkamp ordnet die rechtliche Grundlage für Predictive Policing ein. Mehr erfahren
 

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MFA in Active Directory umsetzen und im Betrieb absichern

Active Directory bildet den Kern vieler Identitätsinfrastrukturen, stellt aber keine native Multifaktor-Authentifizierung (MFA) für klassische Kenn­wort­an­mel­dungen bereit. Der Schutz privilegierter Konten erfordert alternative Konzepte von Smartcard-Anmeldung über Endpunkt-Erweiterungen bis hin zu vorgelagerten Identitätskontrollen.
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Hacker hacken nicht mehr, sie loggen sich einfach ein

Mit dem Siegeszug von KI-Agenten steigt die Zahl nicht-menschlicher Identitäten in Unternehmen rasant an. Für Angreifer sind sie besonders attraktiv, denn sie nutzen meist keine Multi-Faktor-Authentifizierung und werden kaum überwacht. Jede kompromittierte Maschinen-Identität öffnet Angreifern einen legitimen Zugang.
82 Prozent aller Netzwerkeinbrüche ohne klassische Malware

Ransomware-Gruppen setzen auf Logins statt auf Exploits

Ransomware-Gruppen brauchen keine Exploits mehr. Sie kaufen gestohlene Zugangsdaten auf spezialisierten Darknet-Plattformen und loggen sich mit legitimen Credentials ein. Laut Sicherheitsexperten vergehen zwischen Login und Datenexfiltration oft nur noch 72 Minuten. Identitätsschutz muss deshalb den Stellenwert einer Firewall bekommen.
 

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Die Zeit der Lieferketten-Angriffe beginnt

Cyberangriffe auf Software-Lieferketten können gravierende Auswirkungen haben. Doch es gibt Werkzeuge und Prozesse, die Schutz und schnelle Reaktion ermöglichen. Welche Rolle dabei Open Source spielt, erläutert Lars Francke, CTO und Gründer von Stackable. Weiterlesen