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Check Point 1100 Appliances bieten Sicherheit auf Enterprise-Niveau Next Generation Firewall für Geschäftsstellen

| Redakteur: Stephan Augsten

Check Point Software hat mit den Appliances der 1100er-Serie verbesserte Sicherheitslösungen für die Zweigniederlassungen großer Unternehmen veröffentlicht. Die Geräte bieten einen Firewall-Durchsatz von bis zu 1,5 Gigabit pro Sekunde, die VPN-Bandbreite beträgt bis zu 220 Megabit pro Sekunde.

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Die 1100er-Serie der Check Point Appliances soll Sicherheit auf Enterprise-Niveau für Zweigstellen bieten.
Die 1100er-Serie der Check Point Appliances soll Sicherheit auf Enterprise-Niveau für Zweigstellen bieten.
(Check Point)

Die „Check Point 1100 Appliance“-Reihe besteht aus drei Modellen. Die 1120 Appliance ist für Geschäftsstellen mit bis zu zehn Mitarbeitern ausgelegt, erreicht einen Firewall-Durchsatz von 0,75 Gigabit pro Sekunde (Gbps) und eine IPSec-VPN-Performance von 140 Megabit pro Sekunde (Mbps).

Das 1140er-Modell schützt bis zu 25 Nutzer, der maximale Traffic beträgt im Falle der Firewall ein Gbps und 175 Mbps beim VPN-Tunneling. Die Check Point 1180 Appliance bietet Sicherheit für bis zu 50 Anwender und ist mit einer Firewall-Performance von 1,5 Gbps und bis zu 220 Mbps auf VPN-Ebene das leistungsfähigste Gerät.

Alle drei Geräte verfügen über acht LAN-Schnittstellen mit Gigabit-Ethernet (1 GbE). Hinzu kommt jeweils ein 1-GbE-Anschluss zur WAN-Anbindung und für die Demilitarisierte Zone (DMZ). Bei Bedarf rüstet Check Point die Appliances auch mit ADSL2 und/oder einer WLAN-Karte (802.11 b/g/n) aus.

Die Check Point 1100 Appliances fallen in die Kategorie der Next Generation Firewalls (NGWF). Damit verfügen sie von Haus aus über eine integrierte Firewall, Identity Awareness, IPSec VPN, erweiterten Netzwerk- und Clustering-Funktionen sowie VPN-Zugriff für Mobilgeräte. Letztere Funktion wird allerdings erst in der zweiten Jahreshälfte 2013 verfügbar sein.

Optional können Unternehmen die NGFW um weitere Module aufrüsten, die bei Check Point als „Software Blades“ angeboten werden. Hierzu gehören beispielsweise die Antivirus-Funktion, ein Intrusion Prevention System oder auch die Applikationskontrolle. Im Rahmen einer „Next Generation Threat Prevention“-Lizenz sind alle erhältlichen Module aktiviert.

Die Preise für die Check Point 1100 Appliances beginnen bei 599 US-Dollar und variieren je nach Gerätegröße sowie aktivierten Software Blades. Weitere Informationen finden sich auf der Webseite von Check Point Software Technologies.

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