Die Hochsaison der Cyberkriminalität hat begonnen

Olympia senkt Hürden für Online-Betrüger

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“Nigerianischer” Vorschussbetrug

Diese Form von Betrug existiert seit Jahrhunderten in unterschiedlichsten Formen. Das Konzept ist simpel: Überzeuge die Oper davon, dass sie einen großen Geldbetrag erhalten, als Gegenleistung für einen geringen oder keinen Aufwand ihrerseits.

Nach der Kontaktaufnahme mit dem Opfer fragt der Betrüger nach fiktiven Gebühren, um das Geld freizugeben. Anschließend wird eventuell nach mehr Geld gefragt. Diese Art des Betrugs kann manchmal zu ernsthaften finanziellen Problemen des Opfers führen.

Heiratsschwindler

Täter entwickeln eine Fernbeziehung mit den vorgesehenen Opfern. In den meisten Fällen geben sich die Cyberkriminellen als wohlhabende Geschäftsmänner aus, die im Ausland arbeiten oder aber als charmante Frauen, die nach einem fürsorglichen Partner suchen. Wenn der Kontakt erstellt ist, dauert es nicht lange, bis der Täter nach Geld fragt.

All diese Arten von Betrug überfluten das Web und sogar gut informierte Internetnutzer fallen manchmal darauf herein. Deshalb folgen hier nun einige wichtige Tipps, um den Verlust von wichtigen persönlichen Informationen oder Geld zu vermeiden:

  • Bei Anfragen nach Passwörtern oder Kreditkarteninformationen sollten sämtliche Alarmglocken läuten. Überprüfen Sie die Anfrage sorgfältig bevor Sie ihr nachgehen.
  • Seien Sie sehr vorsichtig bei Links, die zu Applikationen oder externen Websites führen.
  • Glauben Sie an das berühmte Sprichwort: „Zu schön, um wahr zu sein“.
  • Senden Sie niemals Geld an jemanden, den Sie noch nie persönlich getroffen haben.
  • Wenn Sie an keiner Lotterie teilgenommen haben, können Sie auch nicht gewinnen.

Christian Vogt ist Regional Director Germany bei Fortinet.

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