Fachvortrag von KRAISS WILKE & KOLLEGEN auf der VfS Fachtagung "Forensik XVI" in Weimar am 19. + 20. März 2019

05.02.2019

Wiesbaden, 05.02.2019 (PresseBox) - Zutrittskontrolle spannt einen großen Bogen vom Öffnen einer Tür mittels Schlüssel bis hin zu hochkomplexen Vereinzelungsanlagen und Schleusen. Mit zunehmendem Einsatz von elektronischen Zylindern und Beschlägen verschwimmen die Grenzen zwischen Zutrittskontrollanlagen und Schließanlagen mehr und mehr. Erst mit klarer Definition der Schutzziele an den Zutrittspunkten wird klar, welche Funktionen erforderlich sind und welche Technologien entsprechend eingesetzt werden müssen. Wunsch und Wirklichkeit stehen sich oft unversöhnlich gegenüber. Notwendigkeiten und Möglichkeiten werden selten von Technologie bestimmt, sondern eher vom Kostenrahmen.

Der Fachbeitrag von Volker Kraiss, dessen Beratungsschwerpunkt sich im strategischen Security Management sowie Zutrittskontrolle und Ausweis- und Berechtigungsmanagement liegt, orientiert sich an nachfolgender Gliederung:
  • Aktuelle Grundlagen, Normen und Richtlinien und deren Bedeutung
  • Zutrittskontrolle ist kein Schnellgericht - vor der Planung kommt das Konzept
  • Vom Versprechen zu Entsprechen - welches System ist das Richtige?
  • Sicherheit trifft Kosten - die Kaskade der Möglichkeiten und der Grenzen
  • Meilensteine im Entscheidungsprozess
Weitere Informationen finden Sie auch unter http://www.vfs-hh.de
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