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Hochschule für Telekommunikation Leipzig Schnupperstudium mit Live Hacks

Autor / Redakteur: M.A. Dirk Srocke / Florian Karlstetter

Die Hochschule für Telekommunikation Leipzig (HfTL) lädt zum Schnupperstudium. Am 31. März und 1. April können Interessierte zahlreiche Lehrveranstaltungen besuchen, Gastvorträgen lauschen und auf einer Campusparty mitgrillen.

Vom EMV-Labor über Live Hacks bis zur Campus-Party: Künftigen Studenten stehen an den Schnuppertagen der HfTL alle Türen offen.
Vom EMV-Labor über Live Hacks bis zur Campus-Party: Künftigen Studenten stehen an den Schnuppertagen der HfTL alle Türen offen.
(Bild: Deutsche Telekom AG/HfTL)

Am 31. März und 1. April will die HfTL nach eigenem Bekunden alle Türen für angehende Studenten öffnen. Die können auf dem Campus reguläre sowie spezielle Lehrveranstaltungen besuchen oder sich über ein duales Studium informieren, das in Kooperation mit der Deutschen Telekom angeboten wird.

Neben grundlegenden Details zum regulären oder berufsbegleitenden Studium sowie Förderprogrammen erfahren Besucher der beiden Schuppertage auch mehr über sehr konkrete Lehrinhalte. Im umfangreichen Programm finden sich etwa die Veranstaltungstitel „Demonstrationsversuch im EMV-Labor – Experiment“ (EMV = Elektromagnetische Verträglichkeit), „NSA und Cloud Computing – passt das?“ oder „Marketing und CRM“.

Gastvorträge decken per Live Hacking zudem Schwachstellen in Webapplikationen auf. Bei einer Campusparty können die angehenden Studenten schließlich Kontakte zu derzeitigen Studierenden und Hochschullehrern knüpfen.

Das vorläufige Programm der HfTL-Schnuppertage 2016 steht bereits online. Auf der Seite gibt es auch einen Anmeldelink, Informationen zu Übernachtungsmöglichkeiten und eine Einverständniserklärung für Eltern minderjähriger Studieninteressenten.

Die HfTL ist eine durch das sächsische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst (SMWK) anerkannte, private Hochschule in Trägerschaft der HfTL-Trägergesellschaft mbH, einer hundertprozentigen Beteiligung der Deutschen Telekom AG. Sie bildet rund 1.100 Studierende in den direkten, dualen und berufsbegleitenden Bachelorstudiengängen Informations- und Kommunikationstechnik, Wirtschaftsinformatik, Kommunikations- und Medieninformatik sowie in den Masterstudiengängen Wirtschaftsinformatik und Informations- und Kommunikationstechnik aus.

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