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Umfassendes Update für Sophos UTM-Appliances Schutz vor Advanced Persistent Threats für kleine Unternehmen

| Redakteur: Dr. Andreas Bergler

Mit über 100 neuen Features hat Sophos das Unified Threat Management (UTM) für die entsprechenden Appliances ausgestattet. Vor allem auf die neu integrierte Advanced Threat Protection (ATP) ist man stolz, da sie nun auch kleineren Unternehmen zur Verfügung steht.

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Sophos UTM kann sowohl auf kleinen Appliances als auch virtuell oder in der Cloud betrieben werden.
Sophos UTM kann sowohl auf kleinen Appliances als auch virtuell oder in der Cloud betrieben werden.
(Bild: Sophos)

Das Update für die Sophos UTM-Appliances soll deren Enterprise-Features für die breite Masse nutzbar machen und damit vor allem für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ein großes Plus an Sicherheit bringen.

Das Update vereint verschiedene Technologien, um infizierte Rechner schnell zu entdecken, zu isolieren und um die Verbindung zu bösartigen Fremdrechnern zu verhindern.

Wie immer spielt dabei ein kaskadierendes Feature-Set die zentrale Rolle, in dem Abwehrmechanismen für Web, E-Mail und Endpoint den ersten Schutzwall gegen initiale Infektionen bilden. Die Neuerungen betreffen:

  • die E-Mail-Verschlüsselung: die Daten werden jetzt automatisch verschlüsselt, ein Key Management entfällt.
  • die Policies: Mithilfe der „Smarter Web Control“ wurde die Implementierung von Richtlinien vereinfacht und selbiges im Funktionsumfang erweitert.
  • den mobilen Zugang: Sophos UTM wurde mit der Mobile-Device-Management-Funktionalität von Sophos Mobile Control kombiniert, um den Zugang über WLAN und VPN zu erweitern.
  • die IPS-Performance, die optimiert wurde und
  • den Command-&-Control-Schutz gegen Botnets: geblockt werden jetzt infizierte Rechner, die mit Command & Control Hosts Verbindung aufnehmen könnten.

Die Installation von Sophos UTM ist als Hard- oder Software-Appliance sowie als virtuelle oder Cloud-basierte Appliance möglich.

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