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Bilder-Workshop zum LANDesk Patch Manager Schwachstellen-Management automatisieren

| Redakteur: Stephan Augsten

Betriebssysteme und Anwendungen sollten möglichst zeitnah aktualisiert werden, um Einbrüche ins Netzwerk zu verhindern. Der LANDesk Patch Manager automatisiert die Risikoanalyse und das Schließen entsprechender Sicherheitslücken. Im Workshop zeigen wir die wichtigsten Funktionen des Tools.

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Mit dem LANDesk Patch Manager lässt sich das Schwachstellen-Management umfassend automatisieren.
Mit dem LANDesk Patch Manager lässt sich das Schwachstellen-Management umfassend automatisieren.
(Bild: LANDesk)

IT-Umgebungen lassen sich mit dem LANDesk Patch Manager in Echtzeit auf selbstdefinierte Sicherheitslücken prüfen. Sicherheitsverantwortliche werden per E-Mail oder Pager-Nachricht über kritische Situationen informiert, beispielsweise bei Softwarerisiken oder Grenzwertüberschreitungen.

Der LANDesk Patch Manager ermöglicht eine vollständige Erkennung und Beseitigung von Sicherheitslücken auf Computern mit Windows, Red Hat Linux, SUSE Linux und Mac OS X. Für automatisierte Systemaktualisierungen greift der Patch Manager auf Distributionspläne zurück, die individuell auf Betriebssystem und Software zugeschnitten werden können.

Bei umfangreichen Rollouts werden Pakete, die bereits im Subnetz verteilt sind, lokal geteilt, um den Bandbreitenbedarfs zu reduzieren. Mit einer standortunabhängigen Patch-Installation lassen sich auch die Systeme von Mitarbeitern unterwegs auf den neuesten Stand bringen. In der unten angehängten Bildergalerie stellen wir die Funktionen des LANDesk Patch Manager vor.

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