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AlienVault-Plattform USM 4.1 unterstützt Amazon EC2 Security Management für hybride Cloud-Umgebungen

Redakteur: Stephan Augsten

AlienVault hat Version 4.1 seiner Plattform fürs Unified Security Management (USM) angekündigt. Die Sicherheitskonsole wurde unter anderem hinsichtlich ihrer Monitoring-Möglichkeiten für die EC2-Clouds von Amazon erweitert.

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AlienVault bringt die Plattform Unified Security Management 4.1 auf den Markt.
AlienVault bringt die Plattform Unified Security Management 4.1 auf den Markt.
(Bild: AlienVault)

AlienVault Unified Security Management (AV-USM) 4.1 basiert auf dem Open-Source-Projekt OSSIM und kombiniert mehr als 30 Sicherheitstechniken. Diese gliedern sich in die fünf Sicherheitsbereiche Asset-Erfassung, Schwachstellenprüfung, Identifizierung von Bedrohungen, Verhaltensüberwachung und Netzwerksicherheits-Intelligenz.

Dadurch soll die USM-Plattform jegliche Störfälle im Netzwerk unmittelbar erkennen, so dass Sicherheitsverantwortliche direkt darauf reagieren können. Dank der Unterstützung von Amazon EC2 ist es möglich, die Assets in der Cloud und im eigenen Rechenzentrum flexibel zu verwalten.

Die Einbindung in die jeweilige Infrastruktur wird durch eine automatische System-Erkennung vereinfacht. Für ein möglichst umfassendes Security Information and Event Management identifiziert AlienVault USM 4.1 potenzielle Datenquellen auf vorhandenen Komponenten.

Um auf Störfalle reagieren zu können, bietet die Sicherheitsplattform dynamische, Workflow-gesteuerte Templates an. So erstellt die USM-Lösung maßgeschneiderte, Kontext-relevante Berichte, was nach einem Sicherheitsalarm zu tun ist.

AlienVault Unified Security Management 4.1 ist ab sofort erhältlich. Neben der USM-Plattform hat der Hersteller ein neues Dokumentations-Portal namens AlienVault Repository of Knowledge eröffnet. Dieses ergänzt das Support-Forum der OSSIM-Community um interaktive Assets, Produktdokumente und Video-Anleitungen.

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