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Microsoft streicht Stirling-Komponente Security-Suite Microsoft Forefront muss ohne Protection Manager auskommen

| Redakteur: Stephan Augsten

Wie Microsoft bekanntgibt, wird die Security-Suite Forefront alias Stirling um bestimmte Bestandteile beschnitten. Nachdem der Release-Termin für die Security-Tool-Sammlung mehrfach verschoben werden musste, sieht Microsoft von einer Veröffentlichung des Forefront Protection Manager ab.

Gestoppt: Microsoft wird den Forefront Protection Manager nicht mit der Security-Suite Forefront Stirling ausliefern.
Gestoppt: Microsoft wird den Forefront Protection Manager nicht mit der Security-Suite Forefront Stirling ausliefern.
( Archiv: Vogel Business Media )

Microsofts kommende Security-Suite Forefront „Stirling“ wird nur noch aus Forefront Protection 2010 for Exchange Server (FPE) sowie Sharepoint (FPSP) bestehen, schreibt der Hersteller im Forefront-Blog. Weiter heißt es, dass die beiden Komponenten als On-Premise- und Cloud-Lösungen angeboten werden.

Hingegen wird der geplante Forefront Protection Manager (FPM) nicht in dem Bundle aus Sicherheitslösungen enthalten sein, das die Bereiche Endpoint-, Messaging- und Collaboration-Security umfasst. Microsoft habe seine Forefront-Security-Management-Strategie angepasst, um den Kunden „die Sicherheitswahrnehmung und das Compliance-Management zu vereinfachen“.

Für die zweite Hälfte 2010 kündigt Microsoft im gleichen Atemzug ein Service Pack für die Forefront Server Security Management Console (FSSMC) und ein Forefront Server Security Script Kit an. FPE- und FPSP-Kunden könnten diese Funktionen ohne Mehrkosten nutzen.

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